Verunglimpfende Befangenheitsanträge

Ver­un­glimp­fen­de Befan­gen­heits­an­trä­ge

Ein Ableh­nungs­ge­such, das ledig­lich ver­un­glimp­fen­de Aus­füh­run­gen ent­hält, die zur Begrün­dung der Besorg­nis der Befan­gen­heit gänz­lich unge­eig­net sind, ist offen­sicht­lich unzu­läs­sig. Wird das Rechts­in­sti­tut der Rich­terab­leh­nung in der­art rechts­miss­bräuch­li­cher Wei­se ein­ge­setzt, fehlt dem Befan­gen­heits­ge­such ein Rechts­schutz­in­ter­es­se und es ist als unzu­läs­sig zu ver­wer­fen. In dem die­ser Ent­schei­dung des Lan­des­ar­beits­ge­richts Ham­burg zugrun­de

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Flugblätter vor dem Firmentor

Flug­blät­ter vor dem Fir­men­tor

Kann einem Team­lei­ter wegen des Ver­tei­lens von Flug­blät­tern gekün­digt wer­den? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell das Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf zu befas­sen: Der Team­lei­ter ist Team­lei­ter bei dem beklag­ten Paket­zu­stel­lungs­un­ter­neh­men. Im Sep­tem­ber 2014 wur­den vor dem Betriebs­tor Flug­blät­ter an Betriebs­an­ge­hö­ri­ge in deut­scher und tür­ki­scher Spra­che ver­teilt, die Behaup­tun­gen beinhal­te­ten wie z.B.

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