Ein­bür­ge­rung – und die Ver­ur­tei­lung wegen einer Ver­kehrs­straf­tat

Bleibt eine straf­ge­richt­li­che Ver­ur­tei­lung – z.B. wegen einer Ver­kehrs­straf­tat – wegen der gerin­gen Höhe der ver­häng­ten Geld- oder Bewäh­rungs­stra­fe bei der Anspruchs­ein­bür­ge­rung außer Betracht, kann die zusätz­lich (unselb­stän­dig) ange­ord­ne­te Maß­re­gel der Bes­se­rung und Siche­rung (hier: Ent­zie­hung der Fahr­erlaub­nis und Wie­derertei­lungs­sper­re, §§ 69, 69a StGB) der Ein­bür­ge­rung nicht ent­ge­gen­ge­hal­ten wer­den. In

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Die straf­ge­richt­li­chen Fest­stel­lun­gen – und das finanz­ge­richt­li­che Urteil

Ohne die Strafak­ten bei­zu­zie­hen kann sich das Finanz­ge­richt die in einem rechts­kräf­ti­gen Straf­ur­teil des Land­ge­richts getrof­fe­nen Fest­stel­lun­gen zu eigen machen, wenn gegen die Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs, mit der die­ser die gegen das Urteil des Land­ge­richts ein­ge­leg­te Revi­si­on als unbe­grün­det zurück­ge­wie­sen hat, kei­ne sub­stan­ti­ier­ten Ein­wen­dun­gen erho­ben wor­den sind. Nach § 76

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