Die ver­kauf­te Eigen­tums­woh­nung – und die wider­ru­fe­ne Verwalterzustimmung

Ist als Inhalt des Son­der­ei­gen­tums ver­ein­bart, dass der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer zur Ver­äu­ße­rung des Woh­nungs­ei­gen­tums der Zustim­mung ande­rer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer oder eines Drit­ten bedarf, wird die erteil­te Zustim­mung unwi­der­ruf­lich, sobald die schuld­recht­li­che Ver­ein­ba­rung über die Ver­äu­ße­rung wirk­sam gewor­den ist. Mit einer Zwi­schen­ver­fü­gung nach § 18 GBO kann dem Antrag­stel­ler zwar nicht die Bei­brin­gung der

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Woh­nungs­ei­gen­tum und die Ver­äu­ße­rungs­zu­stim­mung bei Miterben

Die Über­tra­gung eines Wohn­ei­gen­tums von der Erben­ge­mein­schaft auf sämt­li­che Mit­er­ben zu Bruch­tei­len unter­liegt nicht dem von den Woh­nungs­ei­gen­tü­mern für den Fall der „Ver­äu­ße­rung“ ver­ein­bar­ten Erfor­der­nis der Zustim­mung des Ver­wal­ters. Das auf der Grund­la­ge des § 12 Abs. 1 WEG in einer Tei­lungs­er­klä­rung oder sons­ti­gen Ver­ein­ba­rung der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ange­ord­ne­te Zustim­mungs­er­for­der­nis bei Veräußerungen

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