Bundesfinanzhof (BFH)

Kei­ne Abgel­tungs­steu­er für Ehegattendarlehen

Gewährt der Steu­er­pflich­ti­ge sei­nem Ehe­gat­ten ein Dar­le­hen zur Anschaf­fung einer fremd­ver­mie­te­ten Immo­bi­lie und erzielt er hier­aus Kapi­tal­erträ­ge, ist die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG aus­ge­schlos­sen, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge auf den von ihm finan­zi­ell abhängigen

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Stun­dungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen Ange­hö­ri­gen – und die Abgeltungssteuer

Die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG auf Kapi­tal­erträ­ge, die aus der Stun­dung einer Kauf­preis­for­de­rung erzielt wer­den, ist nicht nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG aus­ge­schlos­sen, wenn Gläu­bi­ger und Schuld­ner der Kapi­tal­erträ­ge zwar Ange­hö­ri­ge i.S. des § 15 AO sind, für

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Dar­le­hen zwi­schen Ange­hö­ri­gen – und die Abgeltungssteuer

Die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 25 % (sog. Abgel­tungs­teu­er­satz) ist nicht schon des­halb nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG aus­ge­schlos­sen ist, weil Gläu­bi­ger und Schuld­ner der Kapi­tal­erträ­ge Ange­hö­ri­ge i.S. des § 15 AO sind. Dies stell­te jetzt

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Abgel­tungs­steu­er für Dar­le­hen zwi­schen Angehörigen

Die Pri­vi­le­gie­rung der Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen, die nach § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 25 % besteu­ert wer­den, gegen­über ande­ren pro­gres­siv besteu­er­ten Ein­kunfts­ar­ten ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Die Anwen­dung des geson­der­ten Steu­er­ta­rifs für Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 32d Abs. 1 EStG ist nicht schon des­halb nach § 32d Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst.

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