Verwertungsbefugnis bei Treuhandverhältnissen - und die Grunderwerbsteuer

Ver­wer­tungs­be­fug­nis bei Treu­hand­ver­hält­nis­sen – und die Grund­er­werb­steu­er

Ver­an­lasst der ein­zi­ge Kom­man­di­tist einer GmbH & Co. KG, der zugleich der allei­ni­ge Gesell­schaf­ter der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH ist, die KG dazu, ein die­ser gehö­ren­des Grund­stück ohne Gegen­leis­tung zur Erfül­lung der ihm oblie­gen­den Ver­pflich­tung aus einem als Treu­ge­ber abge­schlos­se­nen Treu­hand­ver­trag auf den Treu­hän­der zu über­tra­gen, begrün­det der Treu­hand­ver­trag kei­ne Ver­wer­tungs­be­fug­nis des Kom­man­di­tis­ten i.S.

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Makler mit Verwertungsbefugnis - Grunderwerbsteuer und Umsatzsteuer

Mak­ler mit Ver­wer­tungs­be­fug­nis – Grund­er­werb­steu­er und Umsatz­steu­er

Ver­mitt­lungs­leis­tun­gen eines aty­pi­schen Mak­lers mit Ver­wer­tungs­be­fug­nis nach § 1 Abs. 2 GrEStG sind nicht gemäß § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG steu­er­frei. § 4 Nr. 9 Buchst. a UStG befreit von der Umsatz­steu­er die Umsät­ze, die unter das Grund­er­werb­steu­er­ge­setz fal­len. Die Vor­schrift beruh­te in den Jah­ren, in denen die Mak­le­rin als Ver­mitt­ler tätig war, uni­ons­recht­lich auf Art.

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Treuhänderischer Auftragserwerb - und die Grunderwerbsteuer

Treu­hän­de­ri­scher Auf­trags­er­werb – und die Grund­er­werb­steu­er

Nach § 1 Abs. 2 GrEStG unter­lie­gen Rechts­vor­gän­ge der Grund­er­werb­steu­er, die es ohne Begrün­dung eines Anspruchs auf Über­eig­nung einem ande­ren recht­lich oder wirt­schaft­lich ermög­li­chen, ein inlän­di­sches Grund­stück auf eige­ne Rech­nung zu ver­wer­ten. Durch die­se Vor­schrift sol­len Sach­ver­hal­te erfasst wer­den, bei denen es zwar nicht ‑wie in den Fäl­len des § 1 Abs. 1 GrEStG-

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Die Grunderwerbsteuer und die Verwertungsbefugnis an Grundstücken

Die Grund­er­werb­steu­er und die Ver­wer­tungs­be­fug­nis an Grund­stü­cken

Nach § 1 Abs. 2 GrEStG unter­lie­gen der Grund­er­werb­steu­er auch sol­che Rechts­vor­gän­ge, die es dem Erwer­ber ermög­li­chen, sich den Wert des Grund­stücks für eige­ne Rech­nung nutz­bar zu machen . Ein­wir­kungs­mög­lich­kei­ten eines Gesell­schaf­ters auf Gesell­schafts­ebe­ne ohne kon­kre­ten Grund­stücks­be­zug rei­chen dafür nicht aus. Der Rechts­vor­gang, auf dem die­se sog. Ver­wer­tungs­be­fug­nis beruht, kann sowohl pri­vat­recht­li­cher

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