Verwertungsgesellschaften - und ihre Ausschüttungspraxis

Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten – und ihre Aus­schüt­tungs­pra­xis

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine auf die Aus­schüt­tungs­pra­xis der Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten zie­len­de Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Ver­la­ges nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de des Ver­la­ges rich­te­te sich gegen ein Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs, wonach Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten nicht berech­tigt sind, Ein­nah­men aus der Wahr­neh­mung von urhe­ber­recht­li­chen Rech­ten und Ansprü­chen auch an Ver­la­ge aus­zu­schüt­ten, da die­se nur den

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Gemeinsame Vergütungsregeln für Journalisten bei Tageszeitungen

Gemein­sa­me Ver­gü­tungs­re­geln für Jour­na­lis­ten bei Tages­zei­tun­gen

Aus den in § 36 Abs. 2 UrhG gere­gel­ten all­ge­mei­nen Vor­aus­set­zun­gen für die zur Auf­stel­lung von gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­geln zuge­las­se­nen Ver­ei­ni­gun­gen (Reprä­sen­ta­ti­vi­tät, Unab­hän­gig­keit und Ermäch­ti­gung) kann sich ein ein­ge­schränk­ter (räum­li­cher) Anwen­dungs­be­reich der gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­gel erge­ben. Das Erfor­der­nis der Reprä­sen­ta­ti­vi­tät ist im Hin­blick auf den Sinn und Zweck des § 36 Abs. 2 UrhG

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Sicherheitsleistung für die Geräteabgabe - und die gerichtliche Kontrolle

Sicher­heits­leis­tung für die Gerä­te­ab­ga­be – und die gericht­li­che Kon­trol­le

Die neu geschaf­fe­nen gesetz­li­chen Rege­lun­gen in §§ 107, 129 Abs. 4 des Geset­zes über die Wahr­neh­mung von Urhe­ber­rech­ten und ver­wand­ten Schutz­rech­ten durch Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten (Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten­ge­setz ‑VGG) ermög­li­chen es der urhe­ber­recht­li­chen Schieds­stel­le beim Deut­schen Patent- und Mar­ken­amt, in Ver­fah­ren über die Gerä­te­ver­gü­tung gemäß § 54 UrhG auf Antrag einer Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft anzu­ord­nen, dass

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Gerätevergütung - und der Gesamtvertrag Unterhaltungselektronik

Gerä­te­ver­gü­tung – und der Gesamt­ver­trag Unter­hal­tungs­elek­tro­nik

Die Höhe der nach § 54 Abs. 1, § 54b Abs. 1 UrhG geschul­de­ten Gerä­te­ver­gü­tung ent­spricht der Höhe des Scha­dens, den Urhe­ber und Leis­tungs­schutz­be­rech­tig­te dadurch erlei­den, dass das jewei­li­ge Gerät als Typ ohne ihre Erlaub­nis tat­säch­lich für nach § 53 Abs. 1 bis 3 UrhG zuläs­si­ge Ver­viel­fäl­ti­gun­gen genutzt wird. Zum Aus­gleich die­ses Scha­dens

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Vergütungssätze - Weitergeltung als Tarif

Ver­gü­tungs­sät­ze – Wei­ter­gel­tung als Tarif

Die Ange­mes­sen­heit von nach der Über­gangs­re­ge­lung des § 27 Abs. 1 UrhWG als Tari­fe wei­ter­gel­ten­den Ver­gü­tungs­sät­zen ist gericht­lich über­prüf­bar. Der Ver­trags­part­ner der Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft trägt die Dar­­­le­gungs- und Beweis­last dafür, dass gemäß § 27 Abs. 1 Satz 1 UrhWG als Tari­fe wei­ter­gel­ten­de Ver­gü­tungs­sät­ze eines been­de­ten Gesamt­ver­tra­ges unan­ge­mes­sen sind. Die in einem Gesamt­ver­trag ver­ein­bar­ten Ver­gü­tungs­sät­ze

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Urheberrechtsvergütung und die Verwertungs-GbR

Urhe­ber­rechts­ver­gü­tung und die Ver­wer­tungs-GbR

Urhe­ber, die ihre Wer­ke durch eine Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts ver­wer­ten, deren allei­ni­ge Gesell­schaf­ter sie sind, kön­nen falls die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung nicht ange­mes­sen ist in ent­spre­chen­der Anwen­dung des § 32 Abs. 1 Satz 3 UrhG von dem Ver­trags­part­ner der Gesell­schaft die Ein­wil­li­gung in die Ände­rung des Ver­tra­ges ver­lan­gen, um auf die­se Wei­se eine

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