Dau­er­de­fi­zi­tä­re Tätig­kei­ten kom­mu­na­ler Eigen­ge­sell­schaf­ten – und ihre Steu­er­be­güns­ti­gung als Bei­hil­fe

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on im Rah­men eines Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chens um Klä­rung der Rechts­fra­ge gebe­ten, ob die Steu­er­be­güns­ti­gung für dau­er­de­fi­zi­tä­re Tätig­kei­ten kom­mu­na­ler Eigen­ge­sell­schaf­ten gegen die Bei­hil­fe­re­ge­lung des Uni­ons­rechts ver­stößt. Der Vor­la­ge­be­schluss des Bun­des­fi­nanz­hofs betrifft § 8 Abs. 7 S. 1 Nr. 2 KStG in der Fas­sung des Jah­res­steu­er­ge­set­zes 2009 und ist für

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Pen­si­ons­zah­lun­gen neben der Geschäfts­füh­rer­ver­gü­tung

Pen­si­ons­zah­lun­gen an einen beherr­schen­den Gesell­schaf­ter, der dane­ben als Geschäfts­füh­rer tätig ist und hier­für ein Gehalt bezieht, stel­len nach Ansicht des Finanz­ge­richts Müns­ter nicht zwin­gend eine ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung (vGA) dar. In dem vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Fall war der Allein­ge­sell­schaf­ter der kla­gen­den GmbH bis zum Jahr 2010 zu deren Geschäfts­füh­rer bestellt.

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Die nach­träg­lich fest­ge­stell­te vGA – und die Besteue­rung nach dem Teil­ein­künf­te­ver­fah­ren

Der Antrag auf Besteue­rung der Kapi­tal­ein­künf­te aus einer unter­neh­me­ri­schen Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft nach der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er unter Anwen­dung des Teil­ein­künf­te­ver­fah­rens ist spä­tes­tens zusam­men mit der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung für den jewei­li­gen Ver­an­la­gungs­zeit­raum zu stel­len (§ 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG). Ein ent­spre­chen­der Antrag kann auch vor­sorg­lich gestellt wer­den . Die Antrags­frist

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Ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung – und die Steu­er­hin­ter­zie­hung

Eine ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung (vgl. auf der Ebe­ne der Kör­per­schaft § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG) als Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen erzielt der Anteils­eig­ner (§ 20 Abs. 5 EStG). Gesell­schaf­te­rin im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall war indes nicht der ange­klag­te Geschäfts­füh­rer, son­dern des­sen Ehe­frau (vgl. § 39 Abs. 1 AO). Zu einem Treu­hand­ver­hält­nis nach §

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Rück­stel­lung für dro­hen­de Haf­tungs­inan­spruch­nah­me – als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Auf­wen­dun­gen einer Organ­ge­sell­schaft auf­grund einer Haf­tungs­inan­spruch­nah­me für Kör­per­schaft­steu­er­schul­den des Organ­trä­gers nach § 73 AO fal­len nicht unter das Abzugs­ver­bot des § 10 Nr. 2 KStG. Sie sind als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung (vGA) zu qua­li­fi­zie­ren. Die ein­kom­mens­min­dern­de Rück­stel­lung für eine dro­hen­de Haf­tungs­inan­spruch­nah­me nach § 73 AO ist durch eine außer­bi­lan­zi­el­le Gewinn­er­hö­hung zu neu­tra­li­sie­ren.

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Die ver­deck­te Ein­la­ge in Drei­ecks­ver­hält­nis­sen

Eine ver­deck­te Ein­la­ge, die auf der vGA einer dem Gesell­schaf­ter nahe­ste­hen­den Per­son beruht und bei der Besteue­rung des Gesell­schaf­ters nicht berück­sich­tigt wur­de, kann zwar nach Maß­ga­be von § 8 Abs. 3 Satz 5 KStG das Ein­kom­men der emp­fan­gen­den Kör­per­schaft erhö­hen. An einer Nicht­be­rück­sich­ti­gung i.S. von § 8 Abs. 3 Satz 5 KStG fehlt es jedoch, wenn

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Bar­loh­num­wand­lung – und ihre Erdi­en­bar­keit

Wer­den bestehen­de Gehalts­an­sprü­che des Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rers in eine Anwart­schaft auf Leis­tun­gen der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung umge­wan­delt, dann schei­tert die steu­er­recht­li­che Aner­ken­nung der Ver­sor­gungs­zu­sa­ge regel­mä­ßig nicht an der feh­len­den Erdi­en­bar­keit. Wird bei einer bestehen­den Ver­sor­gungs­zu­sa­ge ledig­lich der Durch­füh­rungs­weg gewech­selt (wert­glei­che Umstel­lung einer Direkt­zu­sa­ge in eine Unter­stüt­zungs­kas­sen­zu­sa­ge), so löst allein die­se Ände­rung kei­ne erneu­te

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For­de­rungs­ver­zicht mit Bes­se­rungs­ab­re­de – und die nach­fol­gen­de Ver­schmel­zung

Wird eine ver­mö­gens­lo­se und inak­ti­ve Kapi­tal­ge­sell­schaft, deren Gesell­schaf­ter ihr gegen­über auf Dar­le­hens­for­de­run­gen mit Bes­se­rungs­schein ver­zich­tet hat­ten, auf eine finan­zi­ell gut aus­ge­stat­te­te Schwes­ter­ka­pi­tal­ge­sell­schaft mit der wei­te­ren Fol­ge des Ein­tritts des Bes­se­rungs­falls und dem "Wie­der­auf­le­ben" der For­de­run­gen ver­schmol­zen, so kann die beim über­neh­men­den Rechts­trä­ger aus­ge­lös­te Pas­si­vie­rungs­pflicht durch eine außer­bi­lan­zi­el­le Hin­zu­rech­nung wegen einer

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Der Bru­der des GmbH-Gesell­schaf­ters – und das gezahl­te über­höh­te Ent­gelt

Die Zah­lung über­höh­ter ver­trag­li­cher Ent­gel­te durch eine GmbH an eine dem Gesell­schaf­ter nahe­ste­hen­de Per­son ist kei­ne gemisch­te frei­ge­bi­ge Zuwen­dung der GmbH i.S. des § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG an die nahe­ste­hen­de Per­son, wenn der Gesell­schaf­ter beim Abschluss der Ver­ein­ba­rung zwi­schen der GmbH und der nahe­ste­hen­den Per­son mit­ge­wirkt hat. In einem sol­chen

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Ein­kom­men­steu­er­hin­ter­zie­hung durch ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tun­gen – und die Straf­zu­mes­sung

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs müs­sen bei auf ver­deck­ten Gewinn­aus­schüt­tun­gen beru­hen­den Kör­per­­schaft- und Ein­kom­men­steu­er­hin­ter­zie­hun­gen durch Gesell­schaf­ter einer juris­ti­schen Per­son die Gesell­schaf­ter "bei der Aus­ur­tei­lung der kor­re­spon­die­ren­den Ein­kom­men­steu­er­hin­ter­zie­hung – wegen der hier gebo­te­nen Gesamt­be­trach­tung der Steu­er­hin­ter­zie­hun­gen – straf­zu­mes­sungs­recht­lich so behan­delt wer­den, als ob für die Gesell­schaft steu­er­ehr­lich gehan­delt wur­de" . Dem­entspre­chend

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Die im Spal­tungs­plan vor­ge­se­he­nen Ver­mö­gens­zu­ord­nun­gen – als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Eine ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung ist anzu­neh­men, wenn eine Kapi­tal­ge­sell­schaft ihrem Gesell­schaf­ter außer­halb der gesell­schafts­recht­li­chen Gewinn­ver­tei­lung einen Ver­mö­gens­vor­teil zuwen­det, den sie bei Anwen­dung der Sorg­falt eines ordent­li­chen und gewis­sen­haf­ten Geschäfts­lei­ters einem Nicht­ge­sell­schaf­ter unter sonst glei­chen Umstän­den nicht gewährt hät­te. Dabei kann die Leis­tung der Kapi­tal­ge­sell­schaft auch an einen Drit­ten erfol­gen, sofern sie

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Mit­tel­ba­re ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung – und ihre Zurech­nung

Die abwei­chen­de Zurech­nung einer vGA zum Treu­ge­ber ist gemäß § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2 AO bei Vor­lie­gen eines steu­er­lich anzu Treu­hand­ver­hält­nis­ses gebo­ten . Ein Treu­hand­ver­hält­nis ist indes nur gege­ben, wenn die mit der recht­li­chen Eigen­tü­­mer- bzw. Inha­ber­stel­lung ver­bun­de­ne Ver­fü­gungs­macht so zu Guns­ten des Treu­ge­bers ein­ge­schränkt ist, dass das recht­li­che Eigen­tum

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Wei­ter­ge­lei­te­tes Kon­zern­dar­le­hen – und der Dritt­ver­gleich

Nach § 8a Abs. 1 Satz 1 KStG 2002 n.F. sind Ver­gü­tun­gen für Fremd­ka­pi­tal, das eine Kapi­tal­ge­sell­schaft nicht nur kurz­fris­tig von einem Anteils­eig­ner erhal­ten hat, der zu einem Zeit­punkt im Wirt­schafts­jahr wesent­lich am Grund- oder Stamm­ka­pi­tal betei­ligt war, auch vGA, wenn die Ver­gü­tun­gen ins­ge­samt mehr als 250.000 EUR betra­gen und wenn eine

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Das nicht auf­wän­dig gestal­te­te Ein­fa­mi­li­en­haus der GmbH

Ein ordent­li­cher und gewis­sen­haf­ter Geschäfts­lei­ter einer Kapi­tal­ge­sell­schaft wird nur dann bereit sein, die lau­fen­den Auf­wen­dun­gen für den Ankauf, den Aus­bau und die Unter­hal­tung eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses zu (pri­va­ten) Wohn­zwe­cken ‑also im pri­va­ten Inter­es­­se- eines Gesell­schaf­ters der Kapi­tal­ge­sell­schaft zu tra­gen, wenn der Gesell­schaft die­se Auf­wen­dun­gen in vol­ler Höhe erstat­tet wer­den und sie

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Das Ein­fa­mi­li­en­haus der GmbH – und sei­ne nicht kos­ten­de­cken­de Ver­mie­tung an den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer

Ein ordent­li­cher und gewis­sen­haf­ter Geschäfts­lei­ter einer Kapi­tal­ge­sell­schaft wird nur dann bereit sein, die lau­fen­den Auf­wen­dun­gen für den Ankauf, den Aus­bau und die Unter­hal­tung eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses zu (pri­va­ten) Wohn­zwe­cken ‑also im pri­va­ten Inter­es­­se- eines Gesell­schaf­ters der Kapi­tal­ge­sell­schaft zu tra­gen, wenn der Gesell­schaft die­se Auf­wen­dun­gen in vol­ler Höhe erstat­tet wer­den und sie

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Unter­stüt­zungs­kas­sen­zu­sa­ge – und die Erdie­nens­dau­er

Der von der Recht­spre­chung zu Direkt­zu­sa­gen ent­wi­ckel­te Grund­satz, nach dem sich der beherr­schen­de Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer einer Kapi­tal­ge­sell­schaft einen Anspruch auf Alters­ver­sor­gung regel­mä­ßig nur erdie­nen kann, wenn zwi­schen dem Zusa­ge­zeit­punkt und dem vor­ge­se­he­nen Ein­tritt in den Ruhe­stand noch ein Zeit­raum von min­des­tens zehn Jah­ren liegt, gilt auch bei einer mit­tel­ba­ren Ver­sor­gungs­zu­sa­ge in

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Ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung – und der Zufluss beim Gesell­schaf­ter

Für das Vor­lie­gen einer ver­deck­ten Gewinn­aus­schüt­tung i.S. des § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG ist der Zufluss des Bezugs beim Gesell­schaf­ter unbe­acht­lich. Die vGA setzt ledig­lich die Eig­nung der bei der Kör­per­schaft ein­ge­tre­te­nen Unter­schieds­be­trags­min­de­rung vor­aus, beim Gesell­schaf­ter einen sach­lich kor­re­spon­die­ren­den Bezug i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG aus­zu­lö­sen . Davon

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Der beding­te Gehalts­ver­zicht eines Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers – als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Ein fort­lau­fen­der monat­lich im Vor­aus getrof­fe­ner beding­ter Gehalts­ver­zicht eines Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rers stellt eine ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung dar, wenn die Ver­ein­ba­rung nicht ver­trags­ge­mäß durch­ge­führt wur­de und sich ein Fremd­ge­schäfts­füh­rer auf den Ver­zicht nicht ein­ge­las­sen hät­te. Eine vGA im Sin­ne des § 8 Abs. 3 Satz 2 Finanz­ge­richttG ist eine Ver­mö­gens­min­de­rung oder ver­hin­der­te Ver­mö­gens­meh­rung, die sich auf

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Gesell­schaf­ter-Dar­le­hen – und die Zin­sen als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Im Fal­le der Gewäh­rung eines Dar­le­hens durch die Gesell­schaft an ihren Gesell­schaf­ter muss die dem Dar­le­hen zugrun­de lie­gen­de Ver­ein­ba­rung klar, ein­deu­tig und zivil­recht­lich wirk­sam sein. Soweit dies zutrifft, muss dar­über hin­aus eine markt­üb­li­che Ver­zin­sung ver­ein­bart wor­den sein. Ober- und Unter­gren­ze der Markt­üb­lich­keit sind der höchst­rich­ter­li­chen Recht­spre­chung zufol­ge die bank­üb­li­chen Haben-

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Teil­wert­ab­schrei­bung auf Zins­for­de­run­gen – und die ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Die For­de­rung auf Rück­zah­lung des Dar­le­hens und die For­de­rung auf Zah­lung der ver­ein­bar­ten Dar­le­hens­zin­sen sind getrennt von­ein­an­der zu bilan­zie­ren. Dem­entspre­chend schlägt die als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung zu qua­li­fi­zie­ren­de Wert­be­rich­ti­gung der Dar­le­hens­for­de­rung nicht auf den Aus­weis der Zins­for­de­run­gen durch. So kann zwar die Teil­wert­ab­schrei­bung auf das dem Gesell­schaf­ter gewähr­te (unbe­si­cher­te) Dar­le­hen als

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Das Bonus­pro­gramm der Genos­sen­schafts­bank – als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Zah­lun­gen eines Kre­dit­in­sti­tuts in der Rechts­form einer ein­ge­tra­ge­nen Genos­sen­schaft aus einem Bonus­pro­gramm für Genos­sen­schafts­mit­glie­der sind Ein­kom­mens­ver­wen­dun­gen und damit ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tun­gen an die Genos­sen, wenn das Pro­gramm die Vor­tei­le ent­gelt­un­ab­hän­gig gewährt. Die von der Genos­sen­schafts­bank in den ein­zel­nen Streit­jah­ren gebil­de­ten Rück­stel­lun­gen ‑als Grund­la­ge für die im Fol­ge­jahr aus­ge­zahl­ten Bonus­be­­trä­ge- sind unge­ach­tet

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Ver­pach­tung eines dau­er­de­fi­zi­tä­ren Betriebs – und die ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Die Anwen­dung des § 8 Abs. 7 KStG setzt nicht vor­aus, dass die Kapi­tal­ge­sell­schaft den dau­er­de­fi­zi­tä­ren Betrieb selbst betreibt; eine Ver­pach­tung ist aus­rei­chend. Ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tun­gen min­dern grund­sätz­lich das Ein­kom­men nicht (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG). Nach § 15 Nr. 4 Sät­ze 1 und 2 KStG ist § 8 Abs. 3 Satz 2 bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens des

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Ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tun­gen – und die Steu­er­hin­ter­zie­hung

Die steu­er­straf­recht­li­chen Fol­gen einer ver­deck­ten Gewinn­aus­schüt­tung hän­gen von den Anga­ben in der Steu­er­erklä­rung ab. Eine ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung ist weder steu­er­recht­lich noch straf­recht­lich ver­bo­ten und daher für sich allein kei­ne Steu­er­hin­ter­zie­hung . Eine Steu­er­ver­kür­zung liegt viel­mehr nur in dem Umfang vor, in dem die Ver­schleie­rung der ver­deck­ten Gewinn­aus­schüt­tung ent­ge­gen § 8 Abs.

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Über­höh­te Geschäfts­füh­rer­ver­gü­tung in der Toch­ter­ge­sell­schaft

Die Annah­me einer vGA kann nicht dadurch aus­ge­schlos­sen wer­den, dass die Fest­le­gung der über­höh­ten Geschäfts­füh­rer­ver­gü­tun­gen bei der Toch­­ter-GmbH einer KG der Zustim­mung eines gesell­schafts­ver­trag­lich errich­te­ten und jeder­zeit auf­lös­ba­ren Bei­rats bedarf. Die unan­ge­mes­se­nen Tei­le der von der Toch­­ter-GmbH an die Kom­man­di­tis­ten gezahl­ten Geschäfts­füh­rer­ver­gü­tun­gen stel­len als vGA der GmbH Betriebs­ein­nah­men der Kom­man­dit­ge­sell­schaft

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Ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung – und die Schen­kungsteu­er

Wie der ent­schie­den hat, gibt es im Ver­hält­nis einer Kapi­tal­ge­sell­schaft zu ihren Gesell­schaf­tern oder zu den Gesell­schaf­tern einer an ihr betei­lig­ten Kapi­tal­ge­sell­schaft neben betrieb­lich ver­an­lass­ten Rechts­be­zie­hun­gen ledig­lich offe­ne und ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tun­gen sowie Kapi­tal­rück­zah­lun­gen, aber kei­ne frei­ge­bi­gen Zuwen­dun­gen. Dass die obers­ten Finanz­be­hör­den der Län­der durch die gleich lau­ten­den Erlas­se vom 05.06.2013

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