Offene Videoüberwachung im Ladenlokal - und das Beweisverwertungsverbot

Offe­ne Video­über­wa­chung im Laden­lo­kal – und das Beweis­ver­wer­tungs­ver­bot

Für ein even­tu­el­les Beweis­ver­wer­tungs­ver­bot kommt es auf die Fra­ge an, ob ein Ein­griff in das Recht der Arbeit­neh­me­rin auf infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung vor­liegt und ob die­ser Ein­griff zuläs­sig ist. Sofern die Daten­er­he­bung und ‑ver­wer­tung nach den Bestim­mun­gen des BDSG aF erfol­gen durf­te, kommt ein Beweis­ver­wer­tungs­ver­bot nicht in Betracht. Ist dies nicht

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Komplexe Themen mithilfe von Erklärvideos effektiv und nachhaltig vermitteln

Kom­ple­xe The­men mit­hil­fe von Erklär­vi­de­os effek­tiv und nach­hal­tig ver­mit­teln

Kom­ple­xe Sach­ver­hal­te erfor­dern ange­mes­se­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on. Um kom­pli­zier­te Zusam­men­hän­ge ein­fach ver­ständ­lich zu machen, müs­sen die­se sinn­voll erklärt wer­den. Kom­pli­zier­te Fra­ge­stel­lun­gen ein­fach beant­wor­ten Wis­sen zu all­ge­mei­nen The­men, Infor­ma­tio­nen über Recht und Steu­ern kön­nen durch moder­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken ver­mit­telt wer­den. Erklär­vi­de­os zäh­len zu den effek­ti­ven Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln, mit denen bestimm­te Sach­ver­hal­te in leicht ver­ständ­li­cher Form

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Videoüberwachung in der Zahnarztpraxis

Video­über­wa­chung in der Zahn­arzt­pra­xis

Eine Video­über­wa­chung in der Zahn­arzt­pra­xis ist regel­mä­ßig nicht zuläs­sig. Eine Video­über­wa­chung in einer Zahn­arzt­pra­xis, die unge­hin­dert betre­ten wer­den kann, unter­liegt stren­gen Anfor­de­run­gen an die daten­schutz­recht­li­che Erfor­der­lich­keit. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schie­de­nen Fall konn­te die Pra­xis der Zahn­ärz­tin durch Öff­nen der Ein­gangs­tür unge­hin­dert betre­ten wer­den; der Emp­fangs­tre­sen ist

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Offene Videoüberwachung am Arbeitsplatz

Offe­ne Video­über­wa­chung am Arbeits­platz

Die Spei­che­rung von Bild­se­quen­zen aus einer zuläs­si­gen offe­nen Video­über­wa­chung, die vor­sätz­li­che Hand­lun­gen eines Arbeit­neh­mers zulas­ten des Eigen­tums des Arbeit­ge­bers zei­gen, wird nicht durch blo­ßen Zeit­ab­lauf unver­hält­nis­mä­ßig, solan­ge die Rechts­ver­fol­gung durch den Arbeit­ge­ber mate­­ri­ell-rech­t­­lich mög­lich ist. § 32 Abs. 1 Satz 1 BDSG aF stellt eine eigen­stän­di­ge Erlaub­nis­norm für die Ver­ar­bei­tung und Nut­zung

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Offene Videoüberwachung des Arbeitsgebers - und die Frage des Verwertungsverbots

Offe­ne Video­über­wa­chung des Arbeits­ge­bers – und die Fra­ge des Ver­wer­tungs­ver­bots

Die Spei­che­rung von Bild­se­quen­zen aus einer recht­mä­ßi­gen offe­nen Video­über­wa­chung, die vor­sätz­li­che Hand­lun­gen eines Arbeit­neh­mers zulas­ten des Eigen­tums des Arbeit­ge­bers zei­gen, wird nicht durch blo­ßen Zeit­ab­lauf unver­hält­nis­mä­ßig, solan­ge die Ahn­dung der Pflicht­ver­let­zung durch den Arbeit­ge­ber arbeits­recht­lich mög­lich ist. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ging es um eine Arbeit­neh­me­rin, die

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Außerordentliche Kündigung - und der Zufallsfund bei der Videoüberwachung

Außer­or­dent­li­che Kün­di­gung – und der Zufalls­fund bei der Video­über­wa­chung

Die Ver­wer­tung eines „Zufalls­fun­des” aus einer gem. § 32 Abs. 1 Satz 2 BDSG gerecht­fer­tig­ten ver­deck­ten Video­über­wa­chung kann nach § 32 Abs. 1 Satz 1 BDSG zuläs­sig sein. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ging es um die Kün­di­gung einer zuletzt als stell­ver­tre­ten­de Fili­al­lei­te­rin beschäf­tig­ten, über­wie­gend als Kas­sie­re­rin ein­ge­setz­ten Arbeit­neh­me­rin. Die Arbeit­ge­be­rin, ein

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