Volks­ent­scheid-Wer­bung an den Stre­cken des Berlin-Marathons

Das Ber­li­ner Stra­ßen­ge­setz lässt die Beschrän­kung einer stra­ßen­recht­li­chen Son­der­nut­zungs­er­laub­nis zum Schutz von Orten von städ­te­bau­lich, denk­mal­pfle­ge­risch, kul­tu­rell oder his­to­risch her­aus­ra­gen­der über­re­gio­na­ler Bedeu­tung zu. Ein pau­scha­les Ver­bot für Volks­­en­t­­scheid-Wer­­bung an den Stre­cken des Ber­­lin-Mara­­thons lässt sich mit die­ser Vor­schrift dage­gen nicht recht­fer­ti­gen. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall,

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Kei­ne Aus­kunft zum Volks­ent­scheid „Unser Ham­burg – Unser Netz“

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ham­burg hat ein Aus­kunfts­be­geh­ren zum Volks­ent­scheid „Unser Ham­burg – Unser Netz“ abge­lehnt. Eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg hat im Novem­ber 2011 durch Betei­­li­­gungs- und Kon­sor­ti­al­ver­trä­ge 25,1 % der Antei­le an den drei Netz­ge­sell­schaf­ten der Ener­gie­be­rei­che Gas, Ener­gie und Fern­wär­me für einen Kauf­preis von 543,5 Mil­lio­nen € erworben.

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