Erwerbn der Staatsangehörigkeit durch Adoption nach dem 18. Geburtstag

Erwerbn der Staats­an­ge­hö­rig­keit durch Adop­ti­on nach dem 18. Geburts­tag

§ 6 Satz 1 StAG erfor­dert für den Staats­an­ge­hö­rig­keits­er­werb kraft Geset­zes einen hin­rei­chen­den ver­­­fah­­rens- und mate­ri­ell­recht­li­chen Zusam­men­hang zwi­schen dem vor Voll­endung des acht­zehn­ten Lebens­jah­res gestell­ten Annah­me­an­trag und der nach­fol­gen­den Annah­me an Kin­des statt . Der hin­rei­chen­de Zusam­men­hang zu dem Erst­an­trag wird nur gewahrt, wenn der mit Ein­tritt der Voll­jäh­rig­keit erfor­der­lich gewor­de­ne Antrag

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Die "starke" Adoption eines erwachsenen Stiefkindes

Die "star­ke" Adop­ti­on eines erwach­se­nen Stief­kin­des

Das mög­li­che Inter­es­se eines leib­li­chen Eltern­teils an der Auf­recht­erhal­tung des Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­ses muss bei der Prü­fung der sitt­li­chen Recht­fer­ti­gung der Annah­me Voll­jäh­ri­ger nach den Vor­schrif­ten der Annah­me Min­der­jäh­ri­ger berück­sich­tigt und gegen die Gesichts­punk­te und Belan­ge abge­wo­gen wer­den, die für die ange­streb­te Voll­ad­op­ti­on spre­chen. Dem Aus­spruch einer Voll­ad­op­ti­on ste­hen die wech­sel­sei­ti­gen Unter­halts­ver­pflich­tun­gen

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Der Gegenstandswert einer Volljährigenadoption

Der Gegen­stands­wert einer Voll­jäh­ri­genad­op­ti­on

Der Wert des auf die Annah­me eines Voll­jäh­ri­gen gerich­te­ten Ver­fah­rens bestimmt sich zunächst nach § 42 Absatz 2 FamG­KG. Nur dann, wenn sich hin­sicht­lich des Umfangs und der Bedeu­tung der Sache sowie der Ver­­­mö­gens- und Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se der Betei­lig­ten aus der inso­weit gebo­te­nen Sach­ver­halts­auf­klä­rung kei­ne genü­gen­den Anhalts­punk­te für die Wert­fest­set­zung erge­ben, darf

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