Die Vollzeittätigkeit eines Kindes und das Kindergeld

Die Voll­zeit­tä­tig­keit eines Kin­des und das Kin­der­geld

Es besteht kein Anspruch auf Kin­der­geld, wenn das Kind nach einer erst­ma­li­gen Berufs­aus­bil­dung in Voll­zeit erwerbs­tä­tig ist und nur berufs­be­glei­tend stu­diert. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Muter abge­wie­sen, die für ihren Sohn wei­ter­hin Kin­der­geld begehrt hat. Der Sohn der Klä­ge­rin

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Bestellung eines

Bestel­lung eines „Fei­er­abend-Steu­er­be­ra­ters“

Der Bestel­lung als Steu­er­be­ra­ter steht es nicht ent­ge­gen, dass eine im Ange­stell­ten­ver­hält­nis aus­ge­üb­te steu­er­be­ra­ten­de Tätig­keit in Voll­zeit aus­ge­übt wird. Dies gilt nach einem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs auch dann, wenn durch die in Voll­zeit aus­ge­üb­te Ange­stell­ten­tä­tig­keit die selb­stän­di­ge Steu­er­be­ra­ter­tä­tig­keit nur als Neben­be­ruf aus­ge­übt wer­den kann. Ein ehe­ma­li­ger Steu­er­be­ra­ter, der inzwi­schen steu­er­be­ra­ten­de

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