Vor­aus­ver­fü­gung über die Mie­te – und der Hypo­the­ken­gläu­bi­ger

Eine in einem Miet­ver­trag mit fes­ter Lauf­zeit als Ein­mal­zah­lung ver­ein­bar­te und vor der Beschlag­nah­me voll­stän­dig gezahl­te Mie­te ist den Hypo­the­ken­gläu­bi­gern gegen­über gemäß § 1124 Abs. 2 BGB inso­weit unwirk­sam, als sie sich auf die (fik­ti­ve) antei­li­ge Mie­te für eine spä­te­re Zeit als den zur Zeit der Beschlag­nah­me lau­fen­den (bezie­hungs­wei­se bei Beschlag­nah­me

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Vor­aus­ver­fü­gung über die Mie­te – und die Zwangs­ver­wal­tung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Wirk­sam­keit einer Vor­aus­ver­fü­gung des Voll­stre­ckungs­schuld­ners über die Mie­te sowie mit den Fol­gen eines Rechts­irr­tums des Mie­ters über sei­ne Zah­lungs­pflicht zu befas­sen: Über das Ver­mö­gen des frü­he­ren Grund­stücks­ei­gen­tü­mers war im Jahr 2004 das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net wor­den, das Haus­grund­stück, dass er ursprüng­lich zusam­men mit sei­ner

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