Übertragung von GmbH-Anteilen unter Vorbehaltsnießbrauch - und die bestehende Betriebsaufspaltung

Über­tra­gung von GmbH-Antei­len unter Vor­be­halts­nieß­brauch – und die bestehen­de Betriebs­auf­spal­tung

Wer­den Antei­le an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft wie vor­lie­gend unter Vor­be­halts­nieß­brauch über­tra­gen und ver­pflich­tet sich der Erwer­ber der Antei­le, sein Recht auf Teil­nah­me an Gesell­schaf­ter­ver­samm­lun­gen sowie sein Stimm­recht dem Ver­äu­ße­rer für die Dau­er des Nieß­brauch­rechts zu über­las­sen, und bevoll­mäch­tigt er die­sen unwi­der­ruf­lich, nicht nur die mit dem Geschäfts­an­teil ver­bun­de­nen Ladun­gen zu Gesell­schaf­ter­ver­samm­lun­gen

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Vorweggenommene Erbfolge unter Nießbrauchsvorbehalt - und der Zugewinnausgleich

Vor­weg­ge­nom­me­ne Erb­fol­ge unter Nieß­brauchs­vor­be­halt – und der Zuge­winn­aus­gleich

Ist Ver­mö­gen, das ein Ehe­gat­te mit Rück­sicht auf ein künf­ti­ges Erbrecht erwirbt, zuguns­ten des Über­ge­bers mit einem Nieß­brauch belas­tet, unter­liegt der fort­lau­fen­de Wert­zu­wachs der Zuwen­dung auf­grund des abneh­men­den Werts des Nieß­brauchs für den dazwi­schen lie­gen­den Zeit­raum bzw. die Zeit zwi­schen dem Erwerb des Grund­stücks und dem Erlö­schen des Nieß­brauchs nicht

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Übertragung eines GmbH-Anteils unter Vorbehaltsnießbrauch

Über­tra­gung eines GmbH-Anteils unter Vor­be­halts­nieß­brauch

Zah­lun­gen für die Ablö­sung eines (Vorbehalts-)Nießbrauchs an einer Betei­li­gung i.S. von § 17 EStG stel­len im Rah­men der Ermitt­lung der Ein­künf­te nach § 17 EStG nach­träg­li­che Anschaf­fungs­kos­ten auf die Betei­li­gung dar. Eine unent­gelt­li­che Über­tra­gung nach § 17 Abs. 2 Satz 5 EStG liegt auch bei der Über­tra­gung eines Anteils an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft

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Wirtschaftliches Eigentum an GmbH-Anteilen - die Ablösung eines NIeßbrauchsrechts

Wirt­schaft­li­ches Eigen­tum an GmbH-Antei­len – die Ablö­sung eines NIeß­brauchs­rechts

Abwei­chend von der zivil­recht­li­chen Eigen­tü­merstel­lung an Wirt­schafts­gü­tern sind Wirt­schafts­gü­ter dem­je­ni­gen zuzu­rech­nen, der die tat­säch­li­che Herr­schaft über ein Wirt­schafts­gut in der Wei­se aus­übt, dass er den Eigen­tü­mer im Regel­fall für die gewöhn­li­che Nut­zungs­dau­er von der Ein­wir­kung auf das Wirt­schafts­gut wirt­schaft­lich aus­schlie­ßen kann (§ 39 Abs. 2 Nr. 1 AO). Das wirt­schaft­li­che Eigen­tum an

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Übertragung eines Kommanditanteils unter Vorbehalt eines Quotennießbrauchs

Über­tra­gung eines Kom­man­dit­an­teils unter Vor­be­halt eines Quo­ten­nieß­brauchs

Behält sich der Schen­ker bei der frei­ge­bi­gen Zuwen­dung einer Kom­man­dit­be­tei­li­gung den Nieß­brauch zu einer bestimm­ten Quo­te hier­von ein­schließ­lich der Stimm- und Mit­ver­wal­tungs­rech­te vor und ver­mit­telt daher der mit dem Nieß­brauch belas­te­te Teil der Kom­man­dit­be­tei­li­gung dem Erwer­ber für sich genom­men kei­ne Mit­un­ter­neh­merstel­lung, kön­nen für die­sen Teil die Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen nach § 13a

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Vorbehaltsnießbraucher als wirtschaftlicher Eigentümer der Gesellschaftsanteile

Vor­be­halts­nieß­brau­cher als wirt­schaft­li­cher Eigen­tü­mer der Gesell­schafts­an­tei­le

Wem Gesell­schafts­an­tei­le im Rah­men einer vor­weg­ge­nom­me­nen Erb­fol­ge unter dem Vor­be­halt des Nieß­brauchs über­tra­gen wer­den, erwirbt sie nicht im Sin­ne von § 17 Abs. 2 Satz 5 EStG, wenn sie wei­ter­hin dem Nieß­brau­cher nach § 39 Abs. 2 Nr. 1 AO zuzu­rech­nen sind, weil die­ser nach dem Inhalt der getrof­fe­nen Abre­de alle mit der Betei­li­gung

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