Explosion

Der unvoll­ende­te Bombenbau

Wesent­lich im Sin­ne des § 89a Abs. 1, Abs. 2 Nr. 3 StGB sind nur sol­che Gegen­stän­de oder Stof­fe, die im Fal­le ihrer Zusam­men­fü­gung oder tech­ni­schen Mani­pu­la­ti­on ein taug­li­ches Kampf­mit­tel oder eine taug­li­che Vor­rich­tung im Sin­ne des § 89a Abs. 2 Nr. 2 StGB erge­ben. Ob die Gren­ze der Wesent­lich­keit über­schrit­ten ist, ist stets

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Geld­fäl­schung – und die Vorbereitungshandlungen

Das Ver­ge­hen nach § 149 Abs. 1 StGB (Vor­be­rei­tung der Fäl­schung von Geld und Wert­zei­chen) ist gegen­über § 146 Abs. 1 StGB (Geld­fäl­schung) sub­si­di­är. § 149 Abs. 1 StGB stellt – mit einem gegen­über § 146 Abs. 1 StGB mil­de­ren Straf­rah­men – Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen zur Fäl­schung von Geld und Wert­zei­chen als selb­stän­di­ges Delikt unter Strafe,

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Geld­fäl­schung – von der Her­stel­lung bis zur Ver­wen­dung des Falschgelds

Die Vor­be­rei­tungs­hand­lung des Her­stel­lens (§ 146 Abs. 1 Nr. 1 StGB) geht – eben­so wie die des Sich­ver­schaf­fens, § 146 Abs. 1 Nr. 2 StGB – im Fal­le eines sich plan­mä­ßig anschlie­ßen­den Inver­kehr­brin­gens regel­mä­ßig im Tat­be­stand des § 146 Abs. 1 Nr. 3 StGB zu einer ein­zi­gen Tat auf. Mit dem Inver­kehr­brin­gen been­det der Täter sei­ne Tat.

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Ver­ab­re­dung zum Mord

Die Straf­bar­keit wegen Ver­ab­re­dung eines Ver­bre­chens setzt nach § 30 Abs. 2, 3. Alt. StGB den Ent­schluss von min­des­tens zwei Per­so­nen zur Bege­hung eines bestimm­ten Ver­bre­chens als Mit­tä­ter vor­aus. Die in Aus­sicht genom­me­ne Tat muss dabei nicht bereits in allen Ein­zel­hei­ten fest­ge­legt, sie muss aber – eben­so wie dies beim

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Der Über­brin­ger des Base­ball­schlä­gers – als Mittäter

Mit­tä­ter­schaft im Sin­ne des § 25 Abs. 2 StGB setzt einen gemein­sa­men Tatent­schluss vor­aus, auf des­sen Grund­la­ge jeder Mit­tä­ter einen objek­ti­ven Tat­bei­trag leis­ten muss. Bei der Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter, wer sei­nen eige­nen Tat­bei­trag so in die Tat ein­fügt, dass die­ser als Teil der

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Unter­stüt­zungs­hand­lung – und die Mittäterschaft

Mit­tä­ter­schaft im Sin­ne des § 25 Abs. 2 StGB setzt einen gemein­sa­men Tatent­schluss vor­aus, auf des­sen Grund­la­ge jeder Mit­tä­ter einen objek­ti­ven Tat­bei­trag leis­ten muss. Bei der Betei­li­gung meh­re­rer Per­so­nen, von denen nicht jede sämt­li­che Tat­be­stands­merk­ma­le ver­wirk­licht, ist Mit­tä­ter, wer sei­nen eige­nen Tat­bei­trag so in die Tat ein­fügt, dass er als Teil der

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Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen – oder doch schon der Beginn einer gewerb­li­chen Tätigkeit?

Mit Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht unter­nom­me­ne ver­mö­gens­ver­wal­ten­de Tätig­kei­ten einer gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft stel­len kei­ne blo­ßen Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen einer wer­ben­den ori­gi­när gewerb­li­chen Tätig­keit, son­dern eine eigen­stän­di­ge wer­ben­de Tätig­keit dar, wenn sie das Maß des­sen über­schrei­ten, was zur Auf­nah­me der ori­gi­när gewerb­li­chen Tätig­keit erfor­der­lich und üblich ist. Hand­lun­gen, die kei­ne blo­ßen Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen eines spä­te­ren Schiffs­be­triebs darstellen,

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Ver­such der Betei­li­gung an einem Ver­bre­chen – und die straf­ba­re Vorbereitungshandlung

Der Ver­such der Betei­li­gung an einem Ver­bre­chen im Sin­ne von § 30 Abs. 2 StGB steht mit einer unter Stra­fe gestell­ten Vor­be­rei­tung die­ses Ver­bre­chens jeden­falls dann in Tat­ein­heit (§ 52 Abs. 1 StGB), wenn die sich aus § 30 Abs. 1 und 2 StGB erge­ben­de Straf­an­dro­hung die­je­ni­ge für die Vor­be­rei­tungs­hand­lung über­steigt. Zwar erfor­dert die

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