Sachgrundlose Befristung - und das vorherige Arbeitsverhältnis mit einer anderen Universität

Sach­grund­lo­se Befris­tung – und das vor­he­ri­ge Arbeits­ver­hält­nis mit einer ande­ren Uni­ver­si­tät

Nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzB­fG ist die kalen­der­mä­ßi­ge Befris­tung eines Arbeits­ver­trags ohne Vor­lie­gen eines sach­li­chen Grun­des bis zur Dau­er von zwei Jah­ren zuläs­sig. Nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG ist die sach­grund­lo­se Befris­tung eines Arbeits­ver­trags nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzB­fG nicht zuläs­sig, wenn mit dem­sel­ben Arbeit­ge­ber bereits zuvor

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Das sachgrundlos befristete Arbeitsverhältnis - und das Vorbeschäftigungsverbot

Das sach­grund­los befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis – und das Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot

§ 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG ent­hält kei­ne zeit­li­che Begren­zung des Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bots . Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Schles­wig-Hol­stein dem Aus­le­gungs­er­geb­nis des Bun­des­ar­beits­ge­richts zum Ver­ständ­nis des "bereits – zuvor Arbeits­ver­hält­nis­ses" nicht zu fol­gen. Nach der hier ver­tre­te­nen Rechts­auf­fas­sung ist § 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG dahin zu ver­ste­hen, dass eine sach­grund­lo­se Beschäf­ti­gung auch dann aus­schei­det,

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Sachgrundlose Befristung nach Vorbeschäftigung

Sach­grund­lo­se Befris­tung nach Vor­be­schäf­ti­gung

§ 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG ent­hält nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richts Nie­der­sach­sen ein zeit­lich unbe­grenz­tes Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot. Das Ver­trau­en des Arbeit­ge­bers auf den Fort­be­stand der Recht­spre­chung des Sieb­ten Lan­des­so­zi­al­ge­richts des Bun­des­ar­beits­ge­richts aus dem Jahr 2011 zum zeit­lich begren­zen­ten Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG ist dage­gen nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richts nicht

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Vorbeschäftigungsverbot bei sachgrundloser Befristung - und seine zeitliche Befristung

Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot bei sach­grund­lo­ser Befris­tung – und sei­ne zeit­li­che Befris­tung

§ 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG ent­hält nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richts Nie­der­sach­sen kei­ne zeit­li­che Begren­zung für das Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot . Nach § 14 Abs. 2 S. 1 TzB­fG kann ein Arbeits­ver­hält­nis ohne Sach­grund für die Dau­er von zwei Jah­ren befris­tet wer­den. Die Befris­tung kann inner­halb die­ses Zeit­raums bis zu drei Mal ver­län­gert wer­den. Das

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Sachgrundlose Befristung - und das Vorbeschäftigungsverbot

Sach­grund­lo­se Befris­tung – und das Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot

§ 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG ent­hält nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richts Nie­der­sa­chen ‑ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts – kei­ne zeit­li­che Begren­zung für das Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot. Nach § 14 Abs. 2 S. 1 TzB­fG kann ein Arbeits­ver­hält­nis ohne Sach­grund für die Dau­er von zwei Jah­ren befris­tet wer­den. Die Befris­tung kann inner­halb die­ses Zeit­raums bis

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Der sachgrundlos befristete Arbeitsvertrag - und das Vorbeschäftigungsverbot

Der sach­grund­los befris­te­te Arbeits­ver­trag – und das Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg wider­spricht dem Bun­des­ar­beits­ge­richt: Nach sei­ner Ansicht besteht das Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzB­fG ent­ge­gen der Ansicht des Bun­des­ar­beits­ge­richts zeit­lich unein­ge­schränkt. Das ergibt nach Ansicht des Lan­des­ar­beits­ge­richts sei­ne Aus­le­gung im Lich­te der vom BVerfG für die Aus­le­gung von Geset­zen auf­ge­stell­ten Grund­sät­ze . Das so bewer­te­te Vor­be­schäf­ti­gungs­ver­bot

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