Dienst­wa­gen, Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te und die 1 %-Rege­lung

Die 1%-Regelung (§ 8 Abs. 2 Satz 2 EStG) ist nicht anwend­bar, wenn der Arbeit­neh­mer ein betrieb­li­ches Fahr­zeug ledig­lich für betrieb­li­che Zwe­cke sowie für die Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te nutzt. Über­lässt der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt einen Dienst­wa­gen auch zur pri­va­ten Nut­zung, führt dies nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs zu

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Der Vor­führ­wa­gen als „Neu­wa­gen“

Die Ver­pflich­tung, in der Wer­bung für Neu­wa­gen Anga­ben zum Kraft­stoff­ver­brauch des ange­bo­te­nen Fahr­zeugs zu machen, gilt auch für Vor­führ­wa­gen. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall bot die Beklag­te Fahr­zeug­händ­le­rin am 20. April 2009 auf einer Inter­­net-Ver­­­kauf­s­­plat­t­­form ein Fahr­zeug an, das u.a. wie folgt beschrie­ben war: „Vor­führ­fahr­zeug …, EZ 3/​2009,

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Vor­führ­wa­gen mit Neuwagen-Eigenschaften

Auch für Vor­führ­wa­gen kann die glei­che Ver­pflich­tung wie bei Neu­wa­gen gel­ten, in der Wer­bung Anga­ben zum Kraft­stoff­ver­brauch des ange­bo­te­nen Fahr­zeugs zu machen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall bot die Beklag­te auf einer Inter­­net-Ver­­­kauf­s­­plat­t­­form ein Fahr­zeug an, das u.a. wie folgt beschrie­ben war: „Vor­führ­fahr­zeug …, EZ 3/​2009, 500 km“. Angaben

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Bundesfinanzhof (BFH)

Pri­va­te Nut­zung von Vorführwagen

Die pri­va­te Nut­zung von Vor­führ­wa­gen durch den Ange­stell­ten eines Auto­hau­ses ist als geld­wer­ter Vor­teil ein­nah­men­er­hö­hend zu erfas­sen. In einem jetzt vom Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richt ent­schie­de­nen Rechts­streit hat­te der Mit­ar­bei­ter eines Auto­hau­ses des­sen Vor­führ­wa­gen für pri­va­te Fahr­ten und ins­be­son­de­re auch für die Fahr­ten zwi­schen sei­ner Woh­nung und dem Auto­haus genutzt. In dem

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Vor­führ­wa­gen – wie alt darf der sein?

Wie alt darf ein Vor­führ­wa­gen sein? Der Bun­des­ge­richts­hof jeden­falls hat heu­te ent­schie­den, dass der Begriff „Vor­führ­wa­gen“ kei­ne Aus­sa­ge über das Alter des Fahr­zeugs ent­hält – und ließ ein zwei Jah­re altes Wohn­mo­bil noch als „Vor­führ­wa­gen“ durch­ge­hen. In dem vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall kauf­te der Klä­ger im Juni 2005 vom Beklagten,

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