Dienst­leis­tungs­ver­trä­ge und der Ver­trags­ab­schluss durch den Betreuer

Der Abschluss eines Ver­trags, durch den ein Betreu­er den Betreu­ten zur Ver­­­gü-tung von Dienst­leis­tun­gen ver­pflich­tet (§ 611 Abs. 1 BGB), bedarf, wie sich aus einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hof ergibt, kei­ner vor­mund­schafts­ge­richt­li­chen Geneh­mi­gung nach § 1908i Abs. 1 Satz 1, § 1812 Abs. 1 Satz 2 BGB. Inhalts­über­sichtEin­wil­li­gungs­vor­be­hal­te bei BetreuungenDienst­leis­tungs­ver­trä­geHis­to­ri­sche Aus­le­gungDie sys­te­ma­ti­sche Stel­lung des

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Anfor­de­run­gen an die vor­mund­schafts­ge­richt­li­che Geneh­mi­gung einer Heilbehandlung

Das vor der vor­mund­schafts­ge­richt­li­chen Geneh­mi­gung einer Heil­be­hand­lung (vgl. § 1904 BGB) ein­zu­ho­len­de Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten (vgl. § 69d Abs. 2 FGG) muss Auf­schluss geben über das mit der Behand­lung ver­bun­de­ne kon­kre­te Risi­ko eines gesund­heit­li­chen Scha­dens und über den Grad der Wahr­schein­lich­keit des Scha­dens­ein­tritts. Fer­ner muss das Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten ange­ben, wel­cher Erfolg mit der Heilbehandlung

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