Das Inte­gra­ti­ons­amt und die Dienst­un­fä­hig­keit eines Dienstordnungsangestellten

Die Ver­set­zung eines Dienst­ord­nungs­an­ge­stell­ten in den Ruhe­stand wegen Dienst­un­fä­hig­keit bedarf kei­ner Zustim­mung des Inte­gra­ti­ons­am­tes. § 92 Satz 1 SGB IX ist inso­weit nicht ana­log anzu­wen­den. § 92 Satz 1 SGB IX erfasst die Ver­set­zung eines Dienst­ord­nungs­an­ge­stell­ten in den Ruhe­stand wegen Dienst­un­fä­hig­keit nicht. Die Ver­set­zung in den Ruhe­stand wegen Dienst­un­fä­hig­keit unter­schei­det sich von

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Säch­si­sche Vorruhestandsbeihilfe

Die Vor­ru­he­stands­bei­hil­fe des Frei­staa­tes Sach­sen gehört zum Ver­äu­ße­rungs­er­lös, wenn sie dem Gesell­schaf­ter einer land­wirt­schaft­li­chen GbR im Zusam­men­hang mit dem Aus­schei­den aus der GbR bewil­ligt wur­de. Ein Wahl­recht zur Besteue­rung der Vor­ru­he­stands­bei­hil­fe als nach­träg­li­che Betriebs­ein­nah­me mit dem Zufluss der jewei­li­gen Zah­lun­gen steht dem aus­ge­schie­de­nen Gesell­schaf­ter nicht zu. Zu den Ein­künf­ten aus Land-

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