Rentenversicherungsbeiträge vor 2005

Ren­ten­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge vor 2005

Bei­trä­ge zur gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung, die in der Zeit vor 2005 bezahlt wur­den, sind trotz Inkraft­tre­tens des Alters­ein­künf­te­ge­set­zes nur beschränkt als Son­der­aus­ga­ben abzieh­bar. So hat der Bun­des­fi­nanz­hof mit einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil ent­schie­den, dass Bei­trä­ge zu den gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­run­gen in den Ver­an­la­gungs­zeit­räu­men vor 2005 nur als Son­der­aus­ga­ben mit den sich aus

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Versorgungszusage für Gesellschafter-Geschäftsführerehegatten

Ver­sor­gungs­zu­sa­ge für Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer­ehe­gat­ten

Sagt die GmbH nur einem ihrer bei­den zu glei­chen Tei­len betei­lig­ten Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer eine Alters­ver­sor­gung zu, so ist der die­sem Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer zuste­hen­de Vor­weg­ab­zug für Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen auch dann um 16 v.H. des Geschäfts­füh­rer­ge­halts zu kür­zen, wenn es sich bei dem ande­ren Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer um den mit ihm zusam­men­ver­an­lag­ten Ehe­gat­ten han­delt.

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Musterverfahren und Vorläufigkeitsvermerk

Mus­ter­ver­fah­ren und Vor­läu­fig­keits­ver­merk

Die Finanz­ver­wal­tung erklärt bei anhän­gi­gen Mus­ter­ver­fah­ren die Steu­er­fest­set­zung oft­mals hin­sicht­lich die­ser umstrit­te­nen Tei­le für vor­läu­fig. Eine aktu­el­le Lis­te die­ser in den Vor­läu­fig­keits­ver­merk auf­zu­neh­men­den Streit­fra­gen hat das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um jetzt ver­öf­fent­licht:

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Vorläufigkeitsvermerk bei Vorsorgeaufwendungen

Vor­läu­fig­keits­ver­merk bei Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen

Ist eine Steu­er „im Hin­blick auf anhän­gi­ge Ver­fas­sungs­be­schwer­den bzw. ande­re gericht­li­che Ver­fah­ren“ vor­läu­fig fest­ge­setzt, so bezieht sich der Vor­läu­fig­keits­ver­merk nur auf sol­che Ver­fah­ren, die bereits im Zeit­punkt der Fest­set­zung beim EuGH, beim BVerfG, beim BFH oder bei einem ande­ren obers­ten Bun­des­ge­richt anhän­gig sind.

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Anwendung neuer BFH-Entscheidungen

Anwen­dung neu­er BFH-Ent­schei­dun­gen

In einem finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren ergan­ge­ne und rechts­kräf­tig gewor­de­ne Ent­schei­dun­gen bin­den zunächst nur die am Rechts­streit Betei­lig­ten und ihre Rechts­nach­fol­ger. Erst durch eine Ver­öf­fent­li­chung des Urteil oder Beschlus­ses des Bun­des­fi­nanz­hofs im Bun­des­steu­er­blatt Teil II wer­den die Finanz­äm­ter ange­wie­sen, die­se Ent­schei­dun­gen auch in ver­gleich­ba­ren Fäl­len anzu­wen­den. Die obers­ten Finanz­be­hör­den des Bun­des und

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Vorsorgeaufwendungen bei Geschäftsführern

Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen bei Geschäfts­füh­rern

Ent­spricht der Auf­wand, den eine GmbH für die Alters­ver­sor­gung ihres Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rers tätigt, des­sen quo­ta­ler Betei­li­gung an der GmbH, so erfolgt bei der Ein­kom­men­steu­er des Geschäfts­füh­rers kei­ne Kür­zung des Vor­weg­ab­zugs für Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen. Sagt die GmbH ihren bei­den zu glei­chen Tei­len betei­lig­ten Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rern die glei­che Alters­ver­sor­gung zu, so steht nach einem Urteil

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