Nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot – und der Vor­ver­trag

Auf ein nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot gerich­te­te Vor­ver­trä­ge sind auf­grund der Ver­trags­frei­heit grund­sätz­lich zuläs­sig. Vor­ver­trä­ge sind schuld­recht­li­che Ver­ein­ba­run­gen, durch die die Ver­pflich­tung begrün­det wird, dem­nächst einen ande­ren schuld­recht­li­chen Ver­trag, den Haupt­ver­trag, zu schlie­ßen. Die Ver­pflich­tung kann im Vor­ver­trag von bei­den Tei­len oder nur von einem Teil ein­ge­gan­gen wer­den und ent­spre­chend dem Zweck

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Der Vor­ver­trag und die essen­ti­alia nego­tii

Kön­nen die Ver­hand­lungs­part­ner über bestimm­te Punk­te eines Ver­trags kei­ne Eini­gung erzie­len, kann ein Vor­ver­trag nur ange­nom­men wer­den, wenn sie dar­in über­ein­stim­men, dass sie sich gleich­wohl schon jetzt ver­trag­lich bin­den wol­len. Dar­an fehlt es, wenn sich die Par­tei­en bereits in die­sem Sta­di­um hin­sicht­lich der noch offe­nen Fra­gen auf unver­ein­ba­re Stand­punk­te fest­ge­legt

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