Die Waffe für den Amoklauf

Die Waf­fe für den Amok­lauf

Das Urteil gegen den Betrei­ber der Inter­net­platt­form, über die die Waf­fe für den Münch­ner Amok­lauf ver­kauft wur­de, ist rechts­kräf­tig. Das Land­ge­richt Karls­ru­he hat den Ange­klag­ten wegen meh­re­rer Betäu­bungs­­­mit­­tel- und Waf­fen­de­lik­te sowie wegen Bei­hil­fe zum Erwerb einer halb­au­to­ma­ti­schen Kurz­waf­fe in zwei Fäl­len und zum Han­del­trei­ben mit Schuss­waf­fen in Tat­ein­heit mit fahr­läs­si­ger

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Bewaffnetes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln - und der Baseballschläger

Bewaff­ne­tes Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln – und der Base­ball­schlä­ger

In einem Fall, in dem – wie hier hin­sicht­lich des Base­ball­schlä­gers – die Ver­füg­bar­keit eines zur Ver­let­zung von Per­so­nen geeig­ne­ten und bestimm­ten Gegen­stan­des nicht das eigent­li­che Umsatz­ge­schäft des Dro­gen­han­dels betrifft, ist der sub­jek­ti­ve Tat­be­stand genau zu prü­fen . Dabei bil­ligt es der Bun­des­ge­richts­hof, wenn das Gericht aus der Art des

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Ständiger BTM-Handel - und die einmal mitgeführte Schusswaffe

Stän­di­ger BTM-Han­del – und die ein­mal mit­ge­führ­te Schuss­waf­fe

In Fäl­len, in denen sich die Tat des Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge aus meh­re­ren Ein­zel­ak­ten zusam­men­setzt, reicht es für die Ver­wirk­li­chung des Tat­be­stands des § 30a Abs. 2 Nr. 2 BtMG aus, wenn die Schuss­waf­fe oder der zur Ver­let­zung von Per­so­nen geeig­ne­te und bestimm­te Gegen­stand nur bei einem Teil­akt

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Der verbotene Waffenverkauf - und der spätere Amoklauf

Der ver­bo­te­ne Waf­fen­ver­kauf – und der spä­te­re Amok­lauf

Das Urteil gegen den Ver­käu­fer der für den Münch­ner Amok­lauf genutz­ten Waf­fe ist rechts­kräf­tig; der Bun­des­ge­richts­hof hat sowohl die Revi­si­on des ange­klag­ten Waf­fen­ver­käu­fers wie auch die Revi­sio­nen von 22 Neben­klä­gern zurück­ge­wie­sen. Das Land­ge­richt Mün­chen I hat den Waf­fen­händ­ler wegen meh­re­rer Waf­fen­de­lik­te, in einem Fall in Tat­ein­heit mit fahr­läs­si­ger Tötung in neun

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Der Schuss mit der Softairpistole - und der bedingte Körperverletzungsvorsatz

Der Schuss mit der Sof­tair­pis­to­le – und der beding­te Kör­per­ver­let­zungs­vor­satz

Der Schuss mit der Sof­tair­pis­to­le indu­ziert für sich genom­men noch nicht das Vor­lie­gen eines beding­ten Kör­per­ver­let­zungs­vor­sat­zes. Zwar kann sich – letzt­lich nicht anders als im Fall des beding­ten Tötungs­vor­sat­zes – die Annah­me eines beding­ten Kör­per­ver­let­zungs­vor­sat­zes auch dar­aus erge­ben, dass der Täter (oder ein Mit­tä­ter) eine Hand­lung vor­nimmt, die eine so

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Bewaffnetes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln

Bewaff­ne­tes Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln

Der Qua­li­fi­ka­ti­ons­tat­be­stand des § 30a Abs. 2 Nr. 2 BtMG setzt u.a. vor­aus, dass der Täter mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge Han­del treibt und dabei eine Schuss­waf­fe oder sons­ti­ge Gegen­stän­de, die ihrer Art nach zur Ver­let­zung von Per­so­nen geeig­net und bestimmt sind, mit sich führt. Ein Mit­sich­füh­ren liegt vor, wenn der

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