Ein Bewa­chungs­un­ter­neh­men und der Waf­fen­schein

Für einen kon­kre­ten Bewa­chungs­auf­trag, der sich auf eine bestimm­te gefähr­de­te Per­son bezieht, kann einem Bewa­chungs­un­ter­neh­men eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis zum Füh­ren einer Schuss­waf­fe nach § 28 Abs. 1 Satz 1 WaffG erteilt wer­den. So hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Bewa­chungs­un­ter­neh­mens ent­schie­den. Zu den Auf­ga­ben des Bewa­chungs­un­ter­neh­mens gehö­ren Objekt­schutz, Per­so­nen­schutz,

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Extre­mis­ti­sche Unzu­ver­läs­sig­keit

Ver­fas­sungs­feind­li­che Akti­vi­tä­ten ste­hen der Ertei­lung eines Waf­fen­scheins regel­mä­ßig auch dann ent­ge­gen­ste­hen, wenn die­se Akti­vi­tä­ten im Rah­men der Mit­glied­schaft in einer nicht ver­bo­te­nen Par­tei aus­ge­übt wer­den. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in dem Kla­ge­ver­fah­ren des ehe­ma­li­gen, lang­jär­hi­gen DVU-Vor­­­sit­zen­­den Ger­hard Frey. Der Klä­ger des vor­lie­gen­den Rechts­streits ist Mit­glied der Deut­schen Volks­uni­on (DVU)

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Pri­vat­de­tek­tiv ohne Waf­fen­schein

Ein Pri­vat­de­tek­tiv hat kei­nen gene­rel­len Anspruch auf Ertei­lung eines Waf­fen­schei­nes, mein­te das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart und wies die Kla­ge eines Pri­vat­de­tek­tivs gegen die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart auf Ertei­lung eines Waf­fen­schei­nes ab. Der Klä­ger des jetzt vom VG Stutt­gart ent­schie­de­nen Fal­les ist seit 1974 als selbst­stän­di­ger Pri­vat­de­tek­tiv tätig. Im Okto­ber 1976 wur­de ihm

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