Gebühren für die Regelüberprüfung im Waffenrecht

Gebüh­ren für die Regel­über­prü­fung im Waf­fen­recht

Eine waf­fen­recht­li­che Erlaub­nis, gleich für wel­ches Bedürf­nis sie erteilt wird, setzt nach § 4 WaffG stets vor­aus, dass der Antrag­stel­ler die erfor­der­li­che Zuver­läs­sig­keit (§ 5 WaffG) und und die per­sön­li­che Eig­nung (§ 6 WaffG) besitzt. Die­se Vor­aus­set­zun­gen sind nicht nur bei der Ertei­lung der waf­fen­recht­li­chen Erlaub­nis zu prü­fen, die Waf­fen­be­hör­de hat die Inha­ber

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Änderungen im Waffenrecht

Ände­run­gen im Waf­fen­recht

Die Bun­des­re­gie­rung hat jetzt dem aus dem Amok­lauf von Win­nen­den ent­stan­de­nen Drang nach Aktio­nis­mus nach­ge­ge­ben und möch­te eine Rei­he von Ände­run­gen in das bestehen­de Waf­fen­ge­setz ein­füh­ren. Da die­se "Ver­bes­se­rung des Waf­fen­rechts" noch in die­ser Legis­la­tur­pe­ri­ode erfol­gen soll, hat das Bun­des­ka­bi­nett kei­nen Gesetz­ent­wurf beschlos­sen, zu dem vor der Zulei­tung an den

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Softair-Waffen

Sof­ta­ir-Waf­fen

Ver­kauf von Soft-Air-Pis­­to­­len mit einer Bewe­gungs­en­er­gie von mehr als 0,08 Joule bis 0,5 Joule an Minderjährige ist nach Ansicht des Ober­lan­des­ge­richts Karls­ru­he straf­bar. Das Waf­fen­ge­setz stellt Sof­­ta­ir-Waf­­fen bis 0,08 Joule von den Bestim­mun­gen des Waf­fen­ge­set­zes frei. Das Bun­des­kri­mi­nal­amt hat – im Ein­ver­neh­men mit dem Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um – zur Anglei­chung die­ser Gren­ze

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Widerruf von Waffenbesitzkarten bei "Altbesitz"

Wider­ruf von Waf­fen­be­sitz­kar­ten bei "Alt­be­sitz"

Eine vor Inkraft­tre­ten des neu­en Waf­fen­ge­set­zes kann nach einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bun­des­ver­wal­tugns­ge­richts wegen Unzuverlässigkeit wider­ru­fen wer­den, auch wenn die Hand­lung, die nach dem seit 2002 gel­ten­den Waf­fen­recht die Annah­me einer Unzuverlässigkeit recht­fer­tigt, bereits vor Inkraft­tre­ten des neu­en Waf­fen­rechts began­gen wur­de, nach den damals noch gel­ten­dem Waf­fen­ge­setz aber noch

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