Die Teilneuwahl der Stadtratswahlen in Leipzig

Die Teil­neu­wahl der Stadt­rats­wah­len in Leip­zig

Ist ein gemäß § 31 Abs. 2 Nr. 1 Sächs­Ge­mO nicht wähl­ba­rer Bewer­ber einer Par­tei zur Kom­mu­nal­wahl in einem Wahl­kreis zuge­las­sen wor­den, liegt ein Wahl­man­gel vor und die Wahl darf für ungül­tig erklärt wer­den. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Leip­zig in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len zwei Anträ­ge auf vor­läu­fi­gen Recht­schutz gegen die Anord­nung,

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Herausgabe einer Wahlurne

Her­aus­ga­be einer Wahl­ur­ne

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen hat dem stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den des All­ge­mei­nen Stu­den­ten­aus­schus­ses (AStA) der Uni­ver­si­tät Duis­­burg-Essen per einst­wei­li­ger Anord­nung auf­ge­ge­ben, die von ihm am 25. Novem­ber 2011 in einem Wahl­lo­kal in Besitz genom­me­ne und einem Rechts­an­walt über­ge­be­ne Wahl­ur­ne betref­fend die Wah­len zum Stu­die­ren­den­par­la­ment bin­nen 24 Stun­den nach Zustel­lung die­ses Beschlus­ses an den Vor­sit­zen­den

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