Versorgungsausgleich - und die Wiederwahl eines Bürgermeisters

Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die Wie­der­wahl eines Bür­ger­meis­ters

Die nach dem Ende der Ehe­zeit erfolg­te Wie­der­wahl eines Wahl­be­am­ten ist bei der Bemes­sung des Ehe­zeit­an­teils des beam­ten­recht­li­chen Ver­sor­gungs­an­rechts ledig­lich dann zu berück­sich­ti­gen, wenn es sich bei der Wie­der­wahl um einen nach den bei Ehe­zei­ten­de gege­be­nen objek­ti­ven Ver­hält­nis­sen nahe­lie­gen­den Ver­lauf han­delt. Ist Letz­te­res zu ver­nei­nen, so hat die spä­te­re Wie­der­wahl

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Reisekosten - und der Werbungskostenabzug

Rei­se­kos­ten – und der Wer­bungs­kos­ten­ab­zug

Erhält ein haupt­amt­li­cher Bür­ger­meis­ter in Baden-Wür­t­­te­m­berg eine Dienst­auf­wands­ent­schä­di­gung steu­er­frei aus­be­zahlt, die nach der Aus­le­gung durch das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­ber­g1 sei­ne gesam­ten beruf­lich ver­an­lass­ten Auf­wen­dun­gen erset­zen soll, so kann er nur inso­weit Wer­bungs­kos­ten gel­tend machen, als die Auf­wen­dun­gen die Ent­schä­di­gung über­stei­gen2. Infol­ge eines unmit­tel­ba­ren wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hangs zu § 3 Nr. 12 Satz 2 EStG

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Der straffällige Bürgermeister a.D.

Der straf­fäl­li­ge Bür­ger­meis­ter a.D.

Das Ruhe­stands­be­am­ten­ver­hält­nis eines frü­he­ren Beam­ten auf Zeit endet auch dann nach § 59 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BeamtVG mit der rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung zu einer Frei­heits­stra­fe von min­des­tens einem Jahr wegen der Bege­hung einer vor­sätz­li­chen Straf­tat wäh­rend der Amts­zeit, wenn wäh­rend die­ser Zeit bereits ein Ruhe­stands­be­am­ten­ver­hält­nis bestan­den hat. Die güns­ti­ge­re Ver­lust­re­ge­lung des

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