Druckerpresse

Par­tei­wer­bung mit Fly­er

Im Wahl­jahr 2020 fin­den in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len am 13. Sep­tem­ber Kom­mu­nal­wah­len statt. Nun steht das Land mit­ten im Wahl­­kampf-Fie­­ber. Das macht sich vor allem durch diver­se Wahl­pla­ka­te am Stra­ßen­rand und Info-Stän­­de in Innen­städ­ten und Fuß­gän­ger­zo­nen bemerk­bar. Aber auch im per­sön­li­chen Brief­kas­ten eines jeden Bür­gers kann Wahl­wer­bung in Form von Wer­be­brie­fen oder

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Akropolis

„Die AfD ist staats­zer­set­zend“ – oder: Auch ein Bun­des­in­nen­mi­nis­ter darf nicht alles sagen

Das Recht einer Par­tei auf Chan­cen­gleich­heit im poli­ti­schen Wett­be­werb kann durch die Ver­öf­fent­li­chung eines Inter­views auf der Inter­net­sei­te des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums beein­träch­tigt wer­den. Dies hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt jetzt noch­mals bestä­tigt und ent­schie­de­ne, dass der Bun­des­mi­nis­ter des Innern, für Bau und Hei­mat die Par­tei „Alter­na­ti­ve für Deutsch­land“ durch die Ver­öf­fent­li­chung eines Inter­views

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Wahlkampfkosten - und die Einkommensteuer

Wahl­kampf­kos­ten – und die Ein­kom­men­steu­er

Auch erfolg­lo­se Bewer­ber um ein Man­dat im Euro­päi­schen Par­la­ment kön­nen ihre Wahl­kampf­kos­ten nicht als Wer­bungs­kos­ten bei den sons­ti­gen Ein­künf­ten abzie­hen. Wahl­kampf­kos­ten zur Erlan­gung eines Man­dats im Euro­päi­schen Par­la­ment sind auch Auf­wen­dun­gen für die Erlan­gung des Kan­di­da­ten­sta­tus, die orga­ni­sa­to­ri­sche Vor­be­rei­tung als Kan­di­dat sowie die Auf­wen­dun­gen zum Erhalt des Nach­rück­er­sta­tus. Dies ent­schied

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Stadthalle Ulm

Über­las­sung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen für eine Wahl­kampf­ver­an­stal­tung

Das Grund­ge­setz gewähr­leis­tet das Recht auf Chan­cen­gleich­heit der Par­tei­en als Bestand­teil der demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung . Inhalt­lich ver­langt der Grund­satz der Chan­cen­gleich­heit, dass jeder Par­tei grund­sätz­lich die glei­chen Mög­lich­kei­ten im gesam­ten Wahl­ver­fah­ren ein­ge­räumt wer­den , und sichert damit den frei­en Wett­be­werb der Par­tei­en und die Teil­nah­me an der poli­ti­schen Wil­lens­bil­dung. §

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Keine Gymnastikhalle für die NPD

Kei­ne Gym­nas­tik­hal­le für die NPD

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb aktu­ell ein Eil­an­trag des NPD-Kreis­­ver­­­ban­­des Ber­­lin-Neu­­k­ölln ohne Erfolg, das Land Berin zu ver­pflich­ten, ihr eine Gym­nas­tik­hal­le zur Durch­füh­rung einer poli­ti­schen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung im Land­tags­wahl­kampf zu über­las­sen. Die vom NPD-Kreis­­ver­­­band bean­trag­te Über­las­sung eines Raums zur Durch­füh­rung einer poli­ti­schen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung am 27.08.2016 lehn­te das Bezirks­amt Neu­kölln am 17.08.2016 mit

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Politische Äußerungen - und das Neutralitätsgebot der Bundesministerin

Poli­ti­sche Äuße­run­gen – und das Neu­tra­li­täts­ge­bot der Bun­des­mi­nis­te­rin

Die Maß­stä­be, die für und die Über­prü­fung die­ser Äuße­run­gen durch das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gel­ten , sind auf die Mit­glie­der der Bun­des­re­gie­rung nicht über­trag­bar. Soweit der Inha­ber eines Regie­rungs­am­tes am poli­ti­schen Mei­nungs­kampf teil­nimmt, muss sicher­ge­stellt sein, dass ein Rück­griff auf die mit dem Regie­rungs­amt ver­bun­de­nen Mit­tel und Mög­lich­kei­ten unter­bleibt. Nimmt das Regie­rungs­mit­glied

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Forderung eines Parteienverbots auf einer städtischen Webseite

For­de­rung eines Par­tei­en­ver­bots auf einer städ­ti­schen Web­sei­te

Den Äuße­run­gen auf der Web­sei­te einer Stadt (hier: der Lan­des­haupt­stadt Saar­brü­cken), die all­ge­mein ein Ver­bot der NPD for­dern und kei­ner­lei Bezug auf irgend­ei­ne Wahl neh­men, muss sich die Par­tei in der sog. Ver­bots­de­bat­te der öffent­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung auch in Wahl­zei­ten stel­len. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des ent­schie­den und den NPD-Antrag

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Wahlwerbung in der Innenstadt

Wahl­wer­bung in der Innen­stadt

Das durch die Stadt Schwe­rin aus­ge­spro­che­ne Ver­bot von Wahl­wer­bung in Schwe­ri­ner Innen­stadt ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Schwe­rin unzu­läs­sig. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin hat dem Eil­an­trag des Kreis­ver­ban­des Schwe­rin der FDP gegen das umfas­sen­de Ver­bot von Wer­bung zur Land­tags­wahl am 4. Sep­tem­ber 2011 in der Innen­stadt von Schwe­rin statt­ge­ge­ben. Das Ver­wal­tug­ns­ge­richt hob

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"Echte" und "falsche" Thüringer

„Ech­te“ und „fal­sche“ Thü­rin­ger

Das im letz­ten Thü­rin­ger Wahl­kampf ver­wen­de­te NPD-Wahl­­pla­­kat mit dem Slo­gan „ech­te“ und „fal­scher Thü­rin­ger“ hat­te ein juris­ti­sches Nach­spiel: Als drit­te und letz­te Instanz bestä­tig­te jetzt das Thü­rin­ger Ober­lan­des­ge­richt ein Urteil, mit dem der Spit­zen­kan­di­dat der NPD für die Thü­rin­ger Land­tags­wah­len im August 2009 wegen Belei­di­gung eines CDU-Mit­­­glieds zu einer Geld­stra­fe

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Courthouse

Kei­ne Wahl­wer­bung mit Sar­ra­zin

Auch im Wahl­kampf ist nicht jedes Argu­ment erlaubt: Der frü­he­re Ber­li­ner Finanz­se­na­tor Thi­lo Sar­ra­zin hat vor dem Land­ge­richt Ber­lin eine einst­wei­li­ge Ver­fü­gung gegen den Ber­li­ner Lan­des­ver­band der NPD erwirkt. Mit dem Beschluss vom 26. April 2011 hat das Land­ge­richt der NPD unter­sagt, Zita­te von Sar­ra­zin und sei­nen Namen im Rah­men

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Wahlergebnis ohne Nachwahl

Wahl­er­geb­nis ohne Nach­wahl

Die Bekannt­ga­be eines vor­läu­fi­gen amt­li­chen Wahl­er­geb­nis­ses zum Deut­schen Bun­des­tag ist bereits vor einer noch aus­ste­hen­den Nach­wahl mög­lich. Mit die­ser Ent­schei­dung bil­lig­te das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt jetzt das Ver­hal­ten des Bun­des­wahl­lei­ters bei der letz­ten Bun­des­tags­wahl. Die Wahl­prü­fungs­be­schwer­de, mit der sich der Beschwer­de­füh­rer gegen die Bekannt­ga­be des vor­läu­fi­gen Ergeb­nis­ses der Wahl zum 16. Deut­schen

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Großformatige Wahlsichtwerbung in Saarbrücken

Groß­for­ma­ti­ge Wahl­sicht­wer­bung in Saar­brü­cken

Bereits im April hat­te das Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lands eine Ent­schei­dung der Lan­des­haupt­stadt Saar­brü­cken gebil­ligt, die Geneh­mi­gung zur Auf­stel­lung von groß­for­ma­ti­gen Wahl­pla­kat­ta­feln des For­mats 18/​1 in der Grö­ße 3,56 m x 2,52 m im Bereich der Lan­des­haupt­stadt Saar­brü­cken wäh­rend der dies­jäh­ri­gen Wahl­kämp­fe zu ver­wei­gern. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des hat nun die Beschwer­de des CDU-Kreis­­ver­­­ban­­des Saar­­brü­­cken-Stadt gegen die­sen Beschluss

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Wahlplakate

Wahl­pla­ka­te

In den für die­ses Jahr noch anste­hen­den Wahl­kämp­fen wer­den wir sie wie­der über­all sehen: die Wahl­pla­ka­te der poli­ti­schen Par­tei­en, mit denen dem Wahl­volk deut­lich gemacht wer­den soll, war­um eine bestimm­te Par­tei unbe­dingt gewählt gehört, auch wenn sie in der ver­gan­ge­nen Legis­la­tur­pe­ri­ode viel­leicht doch nicht soviel geleis­tet hat. Ob Wahl­pla­ka­te wirk­lich

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