Volks­ver­het­zung mit Wahlplakaten?

Der Slo­gan „Geld für die Oma statt für Sin­ti und Roma“ stellt kei­ne Volks­ver­het­zung dar. Es wird nicht ein­deu­tig zu Will­kür­maß­nah­men gegen Roma und Sin­ti auf­ge­for­dert. Man kann den Slo­gan auch so aus­le­gen, dass staat­li­che Gel­der eher der älte­ren Genera­ti­on zukom­men sol­len als den genann­ten Volks­grup­pen. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Kassel

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Der Papst und die Wesselmanntafeln

Wahl­kampf­pla­kat­ta­feln dür­fen nicht für ander­wei­ti­ge Zwe­cke genutzt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg einen bestä­tigt, in dem das Ver­wal­tungs­ge­richt es in einem Eil­ver­fah­ren abge­lehnt hat­te, das Land Ber­lin zu ver­pflich­ten, die Nach­nut­zung der der­zeit auf­ge­stell­ten groß­flä­chi­gen Wahl­kampf­pla­kat­stän­der (sog. Wes­sel­mann­ta­feln) ab 18. Sep­tem­ber 2011 mit Wer­be­pla­ka­ten zum Besuch Papst

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Ber­li­ner Wahl­kampf und der Papst

Die Wer­be­ta­feln der CDU in Ber­­lin-Mit­­­te dür­fen nach der Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus­wahl am 18. Sep­tem­ber 2011 nicht zur Wer­bung für den Besuch des Paps­tes in Ber­lin ver­wen­det wer­den, ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren. Der Antrag­stel­ler ist ein Ver­ein, des­sen Zweck in der För­de­rung der römisch-katho­­li­­schen Kir­che besteht. Er

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Wahl­pla­ka­te in DIN A0

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz hat den Eil­an­trag eines Kan­di­da­ten für die Wahl des Bür­ger­meis­ters der Ver­bands­ge­mein­de Boden­heim abge­lehnt, mit dem die­ser die Ver­bands­ge­mein­de zum Ein­schrei­ten gegen die Wahl­pla­ka­te eines Mit­be­wer­bers ver­pflich­tet sehen woll­te. Der bei­ge­la­de­ne Mit­be­wer­ber hat­te bei der Ver­bands­ge­mein­de eine stra­ßen­recht­li­che Son­der­nut­zungs­er­laub­nis zum Auf­stel­len von DIN A0-Wahl­­pla­­ka­­ten gestellt und eine

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Wahl­pla­ka­te

In den für die­ses Jahr noch anste­hen­den Wahl­kämp­fen wer­den wir sie wie­der über­all sehen: die Wahl­pla­ka­te der poli­ti­schen Par­tei­en, mit denen dem Wahl­volk deut­lich gemacht wer­den soll, war­um eine bestimm­te Par­tei unbe­dingt gewählt gehört, auch wenn sie in der ver­gan­ge­nen Legis­la­tur­pe­ri­ode viel­leicht doch nicht soviel geleis­tet hat. Ob Wahl­pla­ka­te wirklich

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