Der Wahlwerbespot der Neonazis

Der Wahl­wer­be­spot der Neo­na­zis

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt war ein Eil­an­trag der NPD auf Ver­pflich­tung zur Aus­strah­lung eines Wahl­wer­be­spots erfolg­reich. Die Par­tei hat­te beim Rund­funk Ber­­lin-Bran­­den­burg (rbb) einen im Hin­blick auf die Ent­schei­dung der Kam­mer vom 27.04.20191 geän­der­ten Wahl­wer­be­spot für die Euro­pa­wahl ein­ge­reicht. Der Wahl­wer­be­spot beginnt mit den Wor­ten"Seit der will­kür­li­chen Grenz­öff­nung 2015 und der

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Die volksverhetzenden Wahlwerbespots

Die volks­ver­het­zen­den Wahl­wer­be­spots

Wer für die Her­stel­lung und Ver­brei­tung eines Wahl­wer­be­spots ver­ant­wort­lich ist, in dem den in Ber­lin leben­den Aus­län­dern pau­schal kri­mi­nel­le Nei­gun­gen unter­stellt wer­den, und der Ein­druck erweckt wird, dass sie für alle in Ber­lin began­ge­nen Straf­ta­ten ver­ant­wort­lich sind, macht sich der Volks­ver­het­zung schul­dig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Ber­lin den

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NPD-Wahlkampfspot

NPD-Wahl­kampf­spot

Der Rund­funk Ber­­lin-Bran­­den­burg (rbb) muss einen Wahl­wer­be­spot der NPD aus Anlass der Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus­wahl im Sep­tem­ber nicht aus­strah­len. Das hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren ent­schie­den. Aus Anlass der Ber­li­ner Wahl stellt der rbb den Par­tei­en Sen­de­zeit zur Ver­fü­gung. Der Sen­der hat­te sich gewei­gert, den Spot der NPD aus­zu­strah­len,

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