Nicht geeichte Wasserzähler in der Betriebskostenabrechnung

Nicht geeich­te Was­ser­zäh­ler in der Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung

Im Rah­men der Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung dür­fen nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs auch die Mess­wer­te eines nicht geeich­ten Was­ser­zäh­lers ver­wen­det wer­den. Aller­dings muss der Ver­mie­ter nach­wei­sen kön­nen, dass die ange­zeig­ten Wer­te zutref­fend sind. In dem jetzt vom Bun­des­ge­irchts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­ten die Klä­ger hat­ten von Sep­tem­ber 2004 bis Febru­ar 2008 eine

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Umlage der Wasserkosten nach erfasstem Verbrauch

Umla­ge der Was­ser­kos­ten nach erfass­tem Ver­brauch

§ 556a Abs. 1 Satz 2 BGB lässt es zu, dass die Kos­ten der Was­ser­ver­sor­gung im – vom Gesetz vor­aus­ge­setz­ten – Nor­mal­fall, in dem die Woh­nun­gen der Abrech­nungs­ein­heit im Wesent­li­chen ver­mie­tet sind, ein­heit­lich nach dem erfass­ten Was­ser­ver­brauch umge­legt wer­den, also auch inso­weit, als Fix­kos­ten wie Grund­ge­büh­ren oder Zäh­ler­mie­te unab­hän­gig vom tat­säch­li­chen Was­ser­ver­brauch

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Wassergebühren und Wasserzähler

Was­ser­ge­büh­ren und Was­ser­zäh­ler

Ein gegen­über den Vor­jah­ren erhöh­ter Was­ser­ver­brauch in einem unbe­wohn­ten Haus, der durch einen intak­ten Was­ser­zäh­ler fest­ge­stellt wor­den ist, ist regel­mä­ßig Grund­la­ge für einen Gebüh­ren­be­scheid. Dies soll nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz selbst dann gel­ten, wenn das Haus zwar nicht bewohnt war, die Was­ser­zäh­ler aber einen Ver­brauch anzei­gen. Der

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Kalkulation von Wassergebühren

Kal­ku­la­ti­on von Was­ser­ge­büh­ren

Jeden­falls bei einer nicht dem Kos­ten­de­ckungs­grund­satz unter­lie­gen­den Ein­rich­tung ver­pflich­tet der Umstand, dass der auf der Grund­la­ge einer ord­nungs­ge­mäß zustan­de gekom­me­nen Kal­ku­la­ti­on beschlos­se­ne Gebüh­ren­satz auch über den Kal­ku­la­ti­ons­zeit­raum Gül­tig­keit hin­aus besit­zen soll, die Gemein­de nach Ablauf die­ses Zeit­raums nicht zu einer neu­en Gebüh­ren­kal­ku­la­ti­on. Das gilt auch dann, wenn sich wäh­rend des

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Umlage der Wasserkosten

Umla­ge der Was­ser­kos­ten

Der Ver­mie­ter ist bei der Abrech­nung von Was­ser­kos­ten man­gels ent­spre­chen­der Ver­ein­ba­run­gen nicht ver­pflich­tet, ver­schie­de­ne Nut­zer­grup­pen durch jeweils geson­der­te Zäh­ler zu erfas­sen. Der Ver­brauch von Wohn­ein­hei­ten kann in der Wei­se ermit­telt wer­den, dass der mit­tels Zwi­schen­zäh­ler gemes­se­ne Ver­brauch eines gewerb­li­chen Mie­ters von dem Gesamt­ver­brauch laut Haupt­was­ser­zäh­ler abge­zo­gen wird. Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom

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Wasserabrechnung für Mieter

Was­ser­ab­rech­nung für Mie­ter

Der Ver­mie­ter darf die Kos­ten für Frisch­was­ser und Schmutz­was­ser bei der Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung jeden­falls dann in einer Sum­me zusam­men­fas­sen und ein­heit­lich abrech­nen, wenn die Umla­ge die­ser Kos­ten ein­heit­lich nach dem durch Zäh­ler erfass­ten Frisch­was­ser­ver­brauch vor­ge­nom­men wird. Die Zusam­men­fas­sung der Kos­ten von Frisch­was­ser und Abwas­ser bei der Abrech­nung ist nach einem aktu­el­len

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