Das geplante Wasserbecken auf dem Tempelhofer Feld

Das geplan­te Was­ser­be­cken auf dem Tem­pel­ho­fer Feld

Stellt der geplan­te Bau eines Was­ser­be­ckens die Her­stel­lung eines Gewäs­sers dar, bedarf es nach dem Was­ser­haus­halts­ge­setz einer Vor­prü­fung, ob eine Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung not­wen­dig ist. Fin­det dise Vor­prü­fung nicht statt, liegt ein beacht­li­cher Ver­fah­rens­man­gel vor. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren über das geplan­te Was­ser­be­cken auf dem Tem­pel­ho­fer

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Neue Gesetze im Umweltschutz

Neue Geset­ze im Umwelt­schutz

Am 1. März 2010 tre­ten das neue Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz und das Was­ser­haus­halts­ge­setz in Kraft. Damit gel­ten bun­des­ein­heit­li­che Rechts­grund­la­gen, die das Natur­­schutz- und Was­ser­recht in Deutsch­land har­mo­ni­sie­ren, bis­her galt hier nur ein Rah­men­recht, dass durch die ein­zel­nen Bun­des­län­der näher aus­ge­stal­tet wur­de. Das neue Rechts­be­rei­ni­gungs­ge­setz Umwelt sieht zudem erst­mals bun­des­ein­heit­li­che Rege­lun­gen zur Not­wen­dig­keit

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