Ein gemeinsamer Badesteg ist besser als gar keiner...

Ein gemein­sa­mer Bade­steg ist bes­ser als gar kei­ner…

Ein pri­va­ter Bade­steg beein­träch­tigt die Funk­ti­on der Flach­was­ser­zo­ne des Boden­see­ufers und wider­spricht daher dem Wohl der All­ge­mein­heit. Die Besei­ti­gungs­an­ord­nung ver­letzt den Grund­stücks­ei­gen­tü­mer nicht in sei­nem Eigen­tums­grund­recht. So hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Grund­stücks­ei­gen­tü­mers am Boden­see ent­schie­den, der sich gegen eine Besei­ti­gungs­ver­fü­gung des Land­rats­amts Kon­stanz gewandt

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Grundwasserabpumpen für 30 Jahre

Grund­was­ser­ab­pum­pen für 30 Jah­re

Sind auf­grund von Gut­ach­ten kei­ne Schä­den am Grund­ei­gen­tum der Nach­barn durch eine erlaub­te Grund­was­ser­ab­lei­tung zu erwar­ten, ist die von der zustän­di­gen Gemein­de getrof­fe­ne Ermes­sens­ent­schei­dung nicht zu bean­stan­den und recht­mä­ßig erfolgt. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Lüne­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall zwei­er Kla­gen gegen eine was­ser­recht­li­che Erlaub­nis der Stadt Lüne­burg

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Dammerhöhung an einem offenen Triebwerkskanal

Dam­mer­hö­hung an einem offe­nen Trieb­werks­ka­nal

Die Dam­mer­hö­hung an einem offe­nen Trieb­werks­ka­nal um ca. 30 bis 40 cm stellt einen Gewäs­ser­aus­bau dar. Die was­ser­be­hörd­li­che Anord­nung auf Ein­stel­lung von Gewäs­ser­aus­bau­maß­nah­men ist grund­sätz­lich bereits dann gerecht­fer­tigt, wenn die­se for­mell ille­gal erfol­gen, weil sie weder durch Plan­fest­stel­lungs­be­schluss noch durch Plan­ge­neh­mi­gung zuge­las­sen wor­den sind. Der­ar­ti­ge Gewäs­ser­aus­bau­maß­nah­men stel­len kei­ne – nur –

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Erhalt einer Wasserbenutzungsanalge nach Erlöschen eines Wasserbenutzungsrechts

Erhalt einer Was­ser­be­nut­zungs­an­al­ge nach Erlö­schen eines Was­ser­be­nut­zungs­rechts

Lie­gen für den Erhalt einer Was­ser­be­nut­zungs­an­la­ge nach dem Erlö­schen des Was­ser­be­nut­zungs­rechts sowohl Grün­de der Gewäs­ser­un­ter­hal­tung im Sin­ne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 WG als auch „ande­re Grün­de” im Sin­ne des § 22 Abs. 2 Satz 3 WG vor und sind infol­ge­des­sen meh­re­re zur Unter­hal­tung der Was­ser­be­nut­zungs­an­la­ge ver­pflich­tet, ist § 22

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Steganlage am Goldkanal

Steg­an­la­ge am Gold­ka­nal

Eine was­ser­recht­li­che Geneh­mi­gung für eine Steg­an­la­ge bedarf des bau­recht­li­chen Ein­ver­neh­men der jewei­li­gen Stand­ort­ge­mein­de. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he die was­ser­recht­li­che Geneh­mi­gung für eine Schwimm­steg­an­la­ge am Gold­ka­nal für Segel­boo­te in Elches­heim-Illin­gen auf­ge­ho­ben. Das Land­rats­amt Ras­tatt hat­te die Geneh­mi­gung auf Antrag an zwei bei­gela­de­ne (Sport-)Vereinigungen erteilt. Die Gemein­de Elches­heim-Illin­gen

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Entsorgung salzhaltiger Haldenabwässer

Ent­sor­gung salz­hal­ti­ger Hal­den­ab­wäs­ser

Nach Ansicht des Hes­si­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs sind die Gemein­den Gers­tun­gen und Her­le­shau­sen, die Stadt Wit­zen­hau­sen sowie die Fische­rei­ge­nos­sen­schaft Unte­re Wer­ra nicht berech­tigt, gericht­lich über­prü­fen zu las­sen, ob die Ein­lei­tung salz­hal­ti­ger Hal­den­ab­wäs­ser des Wer­kes Neu­hof-Ellers der Fir­ma K + S KALI GmbH in die Wer­ra bei Hat­torf (Gemein­de Phil­ipp­s­tal) von einer dem Unter­neh­men

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