Schicht­plan­tur­nus bei Wech­sel­schicht­ar­beit

Schicht­plan­tur­nus im Sin­ne des § 9 Abs. 8 Buchst. c Tarif­ver­trags Ver­sor­gungs­be­trie­be (TV‑V) vom 05.10.2000 bleibt auch dann das Kalen­der­jahr, wenn ein Jah­res­plan die ein­zel­nen Beschäf­tig­ten zwar tag­ge­nau bezo­gen auf die ver­schie­de­nen Schich­ten ein­teilt, dabei aber sog. "Flex-Wochen" aus­nimmt, für die die Zutei­lung erst spä­ter im Rah­men einer Monats­pla­nung erfolgt. Der fle­xi­ble Anteil

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Wech­sel­schicht­ar­beit kom­mu­na­ler Ange­stell­ter

Nach § 7 Abs. 1 Satz 1 TVöD‑K liegt Wech­sel­schicht­ar­beit vor, wenn der im Wech­sel­schicht­dienst Beschäf­tig­te nach dem Ende einer Nacht­schicht erneut zu min­des­tens zwei wei­te­ren Nacht­schich­ten her­an­ge­zo­gen wird, wobei die zwei­te die­ser Nacht­schich­ten längs­tens nach Ablauf eines Zeit­mo­nats begon­nen haben muss. Beschäf­tig­te, die stän­dig Wech­sel­schicht­ar­beit leis­ten, haben nach § 8 Abs. 5 Satz 1 TVöD‑K

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Stän­di­ge Wech­sel­schicht­ar­beit

Nach § 8 Abs. 5 Satz 1 TVöD-AT erhal­ten Beschäf­tig­te, die stän­dig Wech­sel­schicht­ar­beit leis­ten, eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge von 105, 00 Euro monat­lich. Stän­di­ge Wech­sel­schicht­ar­beit iSv. § 8 Abs. 5 Satz 1 TVöD-AT setzt nach der in § 7 Abs. 1 TVöD-AT ent­hal­te­nen Defi­ni­ti­on vor­aus, dass in dem Arbeits­be­reich, in dem der Beschäf­tig­te tätig ist, nach einem Schicht­plan an allen

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Tarif­li­cher Zusatz­ur­laub nach dem TVöD für Wech­sel­schicht­ar­beit, Schicht­ar­beit und Nacht­ar­beit

Für das Bun­des­ar­beits­ge­richt ergibt die Aus­le­gung des § 27 Abs. 3.1 Satz 2 TVöD‑B, dass mit "Zeit­räu­men" die in § 27 Abs. 1 TVöD‑B genann­ten Monats­zeit­räu­me gemeint sind, für die dem Beschäf­tig­ten Zusatz­ur­laub für stän­di­ge Wech­­sel­­schicht- bzw. stän­di­ge Schicht­ar­beit zusteht . Schon der Wort­laut des § 27 Abs. 3.1 Satz 2 TVöD‑B spricht

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