Ver­län­ge­rung der wöchent­li­chen Arbeits­zeit beim Roten Kreuz

Durch die Anord­nung einer 48-Stun­­­den-Woche bei Ein­tei­lung in 12-Stun­­­den-Schich­­ten über­schrei­tet der Arbeit­ge­ber das ihm durch § 14 Abs. 2 Buchst. a DRK-TV‑O gewähr­te Gestal­tungs­recht. Dage­gen kann unter Gel­tung des DRK-Refor­m­­ta­­rif­­ver­­­trags die Anord­nung der Ver­län­ge­rung der regel­mä­ßi­gen Arbeits­zeit wirk­sam sein. Eine Anwen­dung von § 14 Abs. 2 Buchst. b oder Buchst. c DRK-TV‑O kommt unstrei­tig man­gels

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Zula­ge für Dienst zu wech­seln­den Zei­ten bei der Bun­des­po­li­zei – und die Ein­kom­men­steu­er

Zula­ge für Dienst zu wech­seln­den Zei­ten für Beam­te der Bun­des­po­li­zei nach §§ 17a ff. der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung (EZulV) i.d.F. vom 20.08.2013 ist nicht steu­er­frei. Nach § 17a Satz 1 EZulV (All­ge­mei­ne Vor­aus­set­zun­gen) erhal­ten Beam­te und Sol­da­ten eine monat­li­che Zula­ge, wenn sie zu wech­seln­den Zei­ten zum Dienst her­an­ge­zo­gen wer­den und im Kalen­der­mo­nat min­des­tens

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Wech­sel­schicht­zu­la­gen für Poli­zis­ten – und die Ein­kom­men­steu­er

Die einem Poli­zei­be­am­ten gezahl­te Zula­ge für Dienst zu wech­seln­den Zei­ten nach § 17a EZulV ist nicht nach § 3b EStG steu­er­frei. Nach § 3b Abs. 1 EStG sind Zuschlä­ge, die für tat­säch­lich geleis­te­te Sonn­tags, Fei­er­­tags- oder Nacht­ar­beit neben dem Grund­lohn gezahlt wer­den, steu­er­frei, soweit sie bestimm­te Pro­zent­sät­ze des Grund­lohns nicht über­stei­gen.

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Erschwer­nis­zu­la­ge für Poli­zei­be­am­te – steu­er­frei

Ein einem Poli­zei­be­am­ten gezahl­te Zula­ge für Dienst zu wech­seln­den Zei­ten ist dann nach § 3b EStG steu­er­frei, wenn sie nach den tat­säch­lich geleis­te­ten Nacht­dienst­stun­den bemes­sen wird, auch wenn als wei­te­re Vor­aus­set­zung für die Zula­gen­ge­wäh­rung Dienst zu wech­seln­den Zei­ten hin­zu­tre­ten muss. Nach § 3b Abs. 1 EStG sind neben dem Grund­lohn gewähr­te

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Tarif­li­che Wech­sel­schicht­zu­la­ge

Der Anspruch auf Wech­sel­schicht­zu­la­ge setzt vor­aus, dass im jewei­li­gen Kalen­der­mo­nat der dienst­plan­mä­ßi­ge Ein­satz in allen Schich­ten erfolgt. Nach dem im vor­lie­gend ein­schlä­gi­gen Man­tel­ta­rif­ver­trag getrof­fe­nen Bestim­mun­gen ist Wech­sel­schicht der dienst­plan­mä­ßi­ge Ein­satz im Drei­schicht­sys­tem (Früh, Spät- und Nacht­dienst). Im hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern ent­schie­de­nen Fall leis­tet die Arbeit­neh­me­rin im Regel­fall in jedem

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge in der Ber­li­ner Feu­er­wehr­leit­stel­le

Ein feu­er­wehr­tech­ni­scher Ange­stell­ter in der Feu­er­wehr­leist­stel­le des Lan­des Ber­lin haben kei­nen Anspruch auf eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge. Nach § 47 Nr. 2 Abs. 1 Satz 2 TV‑L iVm. § 15 Abs. 1 Anglei­chungs-TV Land Ber­lin gel­ten für Beschäf­tig­te im feu­er­wehr­tech­ni­schen Dienst hin­sicht­lich der Arbeits­zeit und des Ent­gelts die Bestim­mun­gen für die ent­spre­chen­den Beam­ten. Nach § 20

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Zusatz­ur­laub bei Wech­sel­schicht­ar­beit

Nach § 27 Abs. 2 Buchst. a TV‑L haben Beschäf­tig­te, die stän­dig Wech­sel­schicht­ar­beit nach § 7 Abs. 1 TV‑L leis­ten und denen die Zula­ge nach § 8 Abs. 7 Satz 1 TV‑L zusteht, Anspruch auf einen Arbeits­tag Zusatz­ur­laub für je zwei zusam­men­hän­gen­de Mona­te und damit – im Rah­men der Kap­pungs­vor­schrift des § 27 Abs. 4 TV‑L – auf

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge im feu­er­wehr­tech­ni­schen Dienst

Nach § 47 Nr. 2 Abs. 1 Satz 2 TV‑L iVm. § 15 Abs. 1 Anglei­chungs-TV Ber­lin gel­ten für Beschäf­tig­te im feu­er­wehr­tech­ni­schen Dienst hin­sicht­lich der Arbeits­zeit und des Ent­gelts die Bestim­mun­gen für die ent­spre­chen­den Beam­ten. Nach § 20 Abs. 1 EZulV/​BEZulV erhal­ten Beam­te eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge von 102, 26 Euro monat­lich, wenn sie stän­dig nach einem

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Wech­sel­schicht­ar­beit für Flug­zeug­ab­fer­ti­ger

Nach § 23 Abs. 2 Satz 1 TVÜ-VKA ist sowohl hin­sicht­lich der Anspruchs­vor­aus­set­zun­gen als auch hin­sicht­lich der Höhe des Anspruchs auf eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge für Flug­zeug­ab­fer­ti­ger maß­geb­lich auf § 24 des Bun­­­des­­man­­tel-Tarif­­ver­­­tra­ges für Arbei­ter gemeind­li­cher Ver­wal­tun­gen und Betrie­be (BMT‑G) und den TV Schicht­lohn­zu­schlag abzu­stel­len. Ein Flug­zeug­ab­fer­ti­ger kann daher einen Anspruch auf einen Schicht­lohn­zu­schlag

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Wech­sel­schicht- und Schicht­zu­la­ge für Teil­zeit­be­schäf­tig­te

Die tarif­ver­trag­li­che Gewäh­rung eines ledig­lich antei­li­gen Anspruchs auf eine Wech­sel­schicht­zu­la­ge und Schicht­zu­la­ge für Teil­zeit­be­schäf­tig­te ver­stößt nicht gegen § 4 Abs. 1 Satz 1 TzB­fG. Nach § 4 Abs. 1 Satz 1 TzB­fG darf ein teil­zeit­be­schäf­tig­ter Arbeit­neh­mer wegen der Teil­zeit­ar­beit nicht schlech­ter behan­delt wer­den als ein ver­gleich­ba­rer voll­zeit­be­schäf­tig­ter Arbeit­neh­mer, es sei denn, dass sach­li­che Grün­de eine unter­schied­li­che

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Über­stun­den­ver­gü­tung und Wech­sel­schicht­zu­la­ge für einen Ret­tungs­as­sis­ten­ten beim DRK

Nach dem DRK-Refor­m­­ta­­rif­­ver­­­trag über Arbeits­be­din­gun­gen für Ange­stell­te, Arbei­ter und Aus­zu­bil­den­de des Deut­schen Roten Kreu­zes (DRK-RTV) kann der Arbeit­ge­ber die regel­mä­ßi­ge Arbeits­zeit eines bei ihm beschäf­tig­ten Ret­tungs­as­sis­ten­ten gemäß § 12 Abs. 6 Buchst. b) DRK-RTV auf wöchent­lich 48 Stun­den ver­län­gern, wenn in die­se ver­län­ger­te Arbeits­zeit regel­mä­ßig eine Arbeits­be­reit­schaft von durch­schnitt­lich min­des­tens drei

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Ber­li­ner Feu­er­wehr­be­am­te und die Wech­sel­schicht­zu­la­ge

Nur wenn in einem Dienst­plan Voll­dienst vor­ge­se­hen ist und die­ser auch indi­vi­du­ell vom ein­zel­nen Beam­ten geleis­tet wird, kann ein Anspruch auf Wech­­sel­­schicht- oder Schicht­zu­la­ge bestehen. Es liegt kein Voll­dienst vor, wenn die Arbeit durch Zei­ten eines Bereit­schafts­diens­tes unter­bro­chen wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den

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Zula­ge für nicht stän­di­ge Schicht­ar­beit

Der Anspruch auf die Zula­ge für nicht stän­di­ge Schicht-/Wech­­sel­­schich­t­ar­beit gemäß § 8 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2 TVöD setzt den min­des­tens ein­ma­li­gen tat­säch­li­chen Ein­satz in allen gefor­der­ten Schich­ten inner­halb eines Monats­zeit­raums vor­aus. Hin­sicht­lich der gefor­der­ten Nacht­schicht kann nach § 7 Abs. 1 Satz 1 TVöD eine Durch­schnitts­be­trach­tung ange­stellt wer­den. Wech­sel­schicht­ar­beit Wech­sel­schicht­ar­beit ist im Gel­tungs­be­reich

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge für die neue Tätig­keit

Der Anspruch auf die Wech­sel­schicht­zu­la­ge nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ent­steht gemäß § 18 Abs. 1 EZulV mit der tat­säch­li­chen Auf­nah­me der zula­ge­be­rech­ti­gen­den Tätig­keit. Des­halb ist bei einer Neu­auf­nah­me einer Wech­sel­schicht­tä­tig­keit das Nacht­schicht­pen­sum für die bei­den ers­ten Mona­te auf zehn Wochen hoch­zu­rech­nen. Nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ist der

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge und das Nach­schicht­pen­sum von Beam­ten

Nacht­schich­ten, die der Beam­te aus den in § 19 Abs. 1 Satz 1 EZulV genann­ten Grün­den (Erho­lungs­ur­laub, Krank­heit oder Fort­bil­dung) nicht absol­viert hat, sind bei der Berech­nung des Nacht­schicht­pen­sums, das nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV für die Gewäh­rung der Wech­sel­schicht­zu­la­ge erfor­der­lich ist, in dem zeit­li­chen Rah­men des § 19 Abs. 1 Satz

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