Berufungszulassung in WEG-Sachen

Beru­fungs­zu­las­sung in WEG-Sachen

Eine unzu­mut­ba­re Erschwe­rung des Zugangs zu der an sich gege­be­nen Beru­fung kann auch dar­in lie­gen, dass das Beru­fungs­ge­richt die gebo­te­ne Ent­schei­dung über die Zulas­sung der Beru­fung nicht nach­holt und ein Grund für die Zulas­sung der Beru­fung vor­liegt1. Im Rechts­be­schwer­de­ver­fah­ren ist dabei aller­dings nur zu prü­fen, ob das Beru­fungs­ge­richt sei­ner gesetz­li­chen

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Beschlussanfechtungsklagen - und die Kostenvorschüssse  der Wohnungseigentümer

Beschluss­an­fech­tungs­kla­gen – und die Kos­ten­vor­schüss­se der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer

Die Gemein­schaft der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer kann jeden­falls dann die Auf­brin­gung von Vor­schüs­sen beschlie­ßen, um den Ver­wal­ter in die Lage zu ver­set­zen, einen Rechts­an­walt mit der Rechts­ver­tei­di­gung der übri­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer gegen Beschluss­an­fech­tungs­kla­gen zu beauf­tra­gen, wenn sol­che Kla­gen all­ge­mein zu erwar­ten sind. In die­sem Fall kön­nen Mit­tel im Gesamt­wirt­schafts­plan und in den Ein­zel­wirt­schafts­plä­nen

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Teilweise WEG-Sache

Teil­wei­se WEG-Sache

Stellt der Rechts­streit zwar im Ver­hält­nis zwi­schen dem Klä­ger und einem Beklag­ten, nicht aber im Ver­hält­nis zu einem wei­te­ren Beklag­ten eine Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­che gemäß § 43 Nr. 1 bis 4 oder 6 WEG dar, rich­tet sich die Zustän­dig­keit in der Beru­fungs­in­stanz jeden­falls dann zwei­fels­frei auch für den wei­te­ren Beklag­ten nach § 72 Abs. 2 GVG,

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Die Berufungseinlegung beim falschen Gericht

Die Beru­fungs­ein­le­gung beim fal­schen Gericht

Der Bun­des­ge­richts­hof hat ent­schie­den, dass die Beru­fung in einer Strei­tig­keit nach § 43 Nr. 2 WEG frist­wah­rend nur bei dem nach § 72 Abs. 2 GVG zustän­di­gen Beru­fungs­ge­richt ein­ge­legt wer­den kann. Etwas ande­res gilt nur in dem Fall, dass das Vor­lie­gen einer woh­nungs­ei­gen­tums­recht­li­chen Strei­tig­keit im Sin­ne die­ser Rege­lun­gen für bestimm­te Fall­grup­pen höchst­rich­ter­lich

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Die Doppelstockgarage in einer Wohnungseigentumsanlage

Die Dop­pel­stock­ga­ra­ge in einer Woh­nungs­ei­gen­tums­an­la­ge

Steht eine Dop­pel­stock­ga­ra­ge in einer Woh­nungs­ei­gen­tums­an­la­ge im Bruch­teils­son­der­ei­gen­tum meh­re­rer Per­so­nen, kön­nen die Bruch­teils­ei­gen­tü­mer die Nut­zung der ein­zel­nen Stell­plät­ze gemäß § 745 Abs. 1, § 1010 BGB regeln; zuläs­sig ist aber auch eine Zuwei­sung der Stell­plät­ze mit­tels Gebrauchs­re­ge­lung durch Ver­ein­ba­rung aller Woh­­nungs- und Teil­ei­gen­tü­mer gemäß § 15 Abs. 1 WEG. Strei­tig­kei­ten zwi­schen

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