Versicherungsschutz bei Unfällen auf dem Weg zu Fort- und Weiterbildungen

Ver­si­che­rungs­schutz bei Unfäl­len auf dem Weg zu Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen

ort- und Wei­ter­bil­dun­gen gehö­ren für vie­le Arbeit­neh­mer zum Arbeits­le­ben dazu. Neue Anfor­de­run­gen, über­ar­bei­te­te Zer­ti­fi­zie­run­gen sowie recht­li­che Bestim­mun­gen ver­lan­gen vom Arbeit­neh­mer aber auch Geber regel­mä­ßi­ge Fort­bil­dun­gen, um alle arbeits­recht­li­chen Bestim­mun­gen ein­hal­ten zu kön­nen. Viel­fach sind die­se Maß­nah­men sogar gesetz­lich vor­ge­schrie­ben. So müs­sen Inge­nieu­re und Feu­er­wehr­män­ner regel­mä­ßig an Schu­lun­gen zum The­ma Brand­schutz

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Das befristete Arbeitsverhältnis - für einen Arzt in der Weiterbildung

Das befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis – für einen Arzt in der Wei­ter­bil­dung

Die Befris­tung des Arbeits­ver­trags eines Arz­tes zum Zwe­cke der Wei­ter­bil­dung nach § 1 Abs. 1 des Geset­zes über befris­te­te Arbeits­ver­trä­ge mit Ärz­ten in der Wei­ter­bil­dung (ÄArbV­trG) setzt vor­aus, dass die Beschäf­ti­gung durch eine inhalt­lich und zeit­lich struk­tu­rier­te Wei­ter­bil­dung geprägt ist. Das erfor­dert, dass der Arbeit­ge­ber dem wei­ter­zu­bil­den­den Arzt die Ableis­tung erfor­der­li­cher Wei­ter­bil­dungs­ab­schnit­te

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Arzt in der Weiterbildung - und der befristete Arbeitsvertrag

Arzt in der Wei­ter­bil­dung – und der befris­te­te Arbeits­ver­trag

Nach § 1 Abs. 1 des Geset­zes über befris­te­te Arbeits­ver­trä­ge mit Ärz­ten in der Wei­ter­bil­dung (ÄArbV­trG) liegt ein die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags recht­fer­ti­gen­der sach­li­cher Grund ua. vor, wenn die Beschäf­ti­gung des Arz­tes der zeit­lich und inhalt­lich struk­tu­rier­ten Wei­ter­bil­dung zum Fach­arzt oder dem Erwerb einer Aner­ken­nung für einen Schwer­punkt dient. Vor­aus­set­zung für eine

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Befristung wegen Weiterbildung zum Facharzt - und der fehlende Weiterbildungsplan

Befris­tung wegen Wei­ter­bil­dung zum Fach­arzt – und der feh­len­de Wei­ter­bil­dungs­plan

Die Wirk­sam­keit der Befris­tung eines Arbeits­ver­trags nach § 1 ÄArbV­trG setzt nicht vor­aus, dass der Arbeit­ge­ber bei Abschluss des Arbeits­ver­trags einen Wei­ter­bil­dungs­plan gefer­tigt hat. Lie­gen die Vor­aus­set­zun­gen des § 1 ÄArbV­trG nicht vor und ist die Befris­tung des­halb unwirk­sam, kommt eine sach­grund­lo­se Befris­tung nach § 14 II TzB­fG in Betracht. § 1 Absatz

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Rückzahlung von Fortbildungskosten an den Arbeitgeber bei Eigenkündigung

Rück­zah­lung von Fort­bil­dungs­kos­ten an den Arbeit­ge­ber bei Eigen­kün­di­gung

Die von der Arbeit­ge­be­rin AGB-mäßig ver­wen­de­te Klau­sel "Kün­digt der Mit­ar­bei­ter inner­halb von drei Jah­ren nach Abschluss der Fort­bil­dungs­maß­nah­me das Arbeits­ver­hält­nis, so hat er die von der Fir­ma ver­aus­lag­ten Kos­ten des Fort­bil­dungs­lehr­gangs und die für die Zeit der Frei­stel­lung gezahl­te Ver­gü­tung in Höhe der bestehen­den Rest­for­de­rung aus dem Kon­to­kor­rent­kon­to zu tra­gen.

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Übernahme von Weiterbildungskosten

Über­nah­me von Wei­ter­bil­dungs­kos­ten

Als Ver­folg­te nach dem Beruf­li­chen Reha­bi­li­tie­rungs­ge­setz aner­kann­te Per­so­nen haben Anspruch auf die Kos­ten­er­stat­tung für Wei­ter­bil­dun­gen, soweit die­se Kos­ten nicht nach dem SGB III getra­gen wer­den. Dabei muss – anders als nach dem Recht der Arbeits­för­de­rung (SGB III) – die Wei­ter­bil­dung nicht zur Abwen­dung von Arbeits­lo­sig­keit not­wen­dig sein. Es ist ver­fas­sungs­recht­lich

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