K(l)eine Werbegeschenke in der Apotheke

K(l)eine Wer­be­ge­schen­ke in der Apo­the­ke

Es ist nach zwei aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs wett­be­werbs­recht­lich unzu­läs­sig, wenn Apo­the­ken ihren Kun­den beim Erwerb von ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen Arz­nei­mit­teln gering­wer­ti­ge Wer­be­ga­ben wie einen Brö­t­chen-Gut­­schein oder einen Ein-Euro-Gut­­schein gewäh­ren. Der Bäcke­rei­gut­schein In dem ers­ten der bei­den hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fäl­le klag­te die Zen­tra­le zur Bekämp­fung unlau­te­ren Wett­be­werbs gegen eine Darm­städ­ter

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Die Kuschelsocken vom Apotheker

Die Kuschel­so­cken vom Apo­the­ker

Es liegt ein Ver­stoß gegen die arz­nei­mit­tel­recht­li­che Preis­bin­dung vor, wenn für das preis­ge­bun­de­ne Arz­nei­mit­tel zwar der kor­rek­te Preis ange­setzt wird, dem Kun­den einer Apo­the­ke aber gekop­pelt an den Erwerb des Arz­nei­mit­tels Vor­tei­le gewährt wer­den, die den Erwerb des preis­ge­bun­de­nen Arz­nei­mit­tels für ihn wirt­schaft­lich güns­ti­ger erschei­nen las­sen. Dage­gen han­delt es sich

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Geschenke an Geschäftsfreunde - und die Übernahme der Einkommensteuer

Geschen­ke an Geschäfts­freun­de – und die Über­nah­me der Ein­kom­men­steu­er

Die Über­nah­me der pau­scha­len Ein­kom­men­steu­er nach § 37b EStG für ein Geschenk unter­liegt als wei­te­res Geschenk dem Abzugs­ver­bot des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG, soweit bereits der Wert des Geschenks selbst oder zusam­men mit der über­nom­me­nen pau­scha­len Ein­kom­men­steu­er den Betrag von 35 EUR über­steigt. Ent­ste­hen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen für Geschen­ke

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