Die Kuschelsocken vom Apotheker

Die Kuschel­so­cken vom Apo­the­ker

Es liegt ein Ver­stoß gegen die arz­nei­mit­tel­recht­li­che Preis­bin­dung vor, wenn für das preis­ge­bun­de­ne Arz­nei­mit­tel zwar der kor­rek­te Preis ange­setzt wird, dem Kun­den einer Apo­the­ke aber gekop­pelt an den Erwerb des Arz­nei­mit­tels Vor­tei­le gewährt wer­den, die den Erwerb des preis­ge­bun­de­nen Arz­nei­mit­tels für ihn wirt­schaft­lich güns­ti­ger erschei­nen las­sen. Dage­gen han­delt es sich

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Ein Produktkoffer als Werbegeschenk

Ein Pro­dukt­kof­fer als Wer­be­ge­schenk

Die Wert­gren­ze für Wer­be­ge­schen­ke, die der Bun­des­ge­richts­hof für Zuwen­dun­gen an den Ver­brau­cher defi­niert hat, gilt auch für Ange­hö­ri­ge der Fach­krei­se wie Ärz­te und Apo­the­ker. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Unter­las­sungs­kla­ge statt­ge­ge­ben, mit der sich ein Kon­kur­rent gegen das Ver­schen­ken eines Pro­dukt­kof­fers gewehrt

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Kleine Geschenke für den Kunden

Klei­ne Geschen­ke für den Kun­den

Als Betriebs­aus­ga­ben sind Streu­wer­be­ar­ti­kel unter der Vorraus­set­zung, dass die­se getrennt von den sons­ti­gen Betriebs­aus­ga­ben und ein­zeln auf­ge­zeich­net wer­den, abzugs­fä­hig. Das hat das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf bereits 1988 ent­schie­den . Die Weih­nachts­zeit steht vor der Tür – und damit die Zeit für Geschen­ke. Nicht nur im pri­va­ten Umfeld wird sich beschenkt, son­dern

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Kleine Geschenke - und die Steuer

Klei­ne Geschen­ke – und die Steu­er

In vie­len Unter­neh­men ist es üblich, sei­nen Kun­den und Geschäfts­part­nern zu Weih­nach­ten klei­ne Geschen­ke zukom­men zu las­sen. Doch auch hier sind eini­ge steu­er­li­che Kri­te­ri­en ein­zu­hal­ten, damit das Geschenk nicht zur Belas­tung sowohl des Schen­ken­den als auch des Beschenk­ten wird: Der Wert des Geschen­kes darf bei Geschäfts­kun­den höchs­tens 35 € (pro Kun­de)

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