Bauen im Bestand - und die Regeln der Technik

Bau­en im Bestand – und die Regeln der Tech­nik

Die Beach­tung der Regeln der Tech­nik ist Teil des­sen, was üblich ist und der Bestel­ler nach der Art des Wer­kes erwar­ten kann. DIN-Nor­­men und ähn­li­che tech­ni­sche Rege­lungs­wer­ke mit Emp­feh­lungs­cha­rak­ter geben einen Anhalts­punkt für die Ein­zel­hei­ten des ein­zu­hal­ten­den Stan­dards1. Auch bei Errei­chung der Funk­tio­na­li­tät eines Wer­kes führt die Miss­ach­tung der aner­kann­ten

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Verjährung der Mängelansprüche - und das Zurückbehaltungsrecht

Ver­jäh­rung der Män­gel­an­sprü­che – und das Zurück­be­hal­tungs­recht

Der Bestel­ler kann wegen eines Man­gels der Werk­leis­tung ein Leis­tungs­ver­wei­ge­rungs­recht gegen­über dem Unter­neh­mer nach Ein­tritt der Ver­jäh­rung der Män­gel­an­sprü­che gemäß § 215 BGB gel­tend machen, wenn die­ser Man­gel bereits vor Ablauf der Ver­jäh­rungs­frist in Erschei­nung getre­ten ist und daher ein dar­auf gestütz­tes Leis­tungs­ver­wei­ge­rungs­recht in nicht ver­jähr­ter Zeit gel­tend gemacht wer­den

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Aufrechnung mit Mängelansprüchen gegen Werklohnansprüche

Auf­rech­nung mit Män­gel­an­sprü­chen gegen Werk­lohn­an­sprü­che

Rech­net der Auf­trag­ge­ber gegen die strei­ti­ge Werk­lohn­for­de­rung des Auf­trag­neh­mers mit Män­gel­an­sprü­chen auf, darf ein Vor­be­halts­ur­teil nur erge­hen, wenn die Gegen­for­de­rung bei Wür­di­gung des Par­tei­vor­tra­ges oder der bis­he­ri­gen Beweis­ergeb­nis­se wahr­schein­lich nicht besteht oder im Ver­hält­nis zur Werk­lohn­for­de­rung wahr­schein­lich gerin­ges Gewicht hat und die wei­te­re Auf­klä­rung vor­aus­sicht­lich so lan­ge dau­ern wird, dass

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Werkmangel - und der Planungsfehler des Auftraggebers

Werk­man­gel – und der Pla­nungs­feh­ler des Auf­trag­ge­bers

Ein Mit­ver­schul­den des Auf­trag­ge­bers an einem Werk­man­gel wegen eines ihm zuzu­rech­nen­den Pla­nungs­feh­lers ist bei der Gel­tend­ma­chung eines Vor­schus­ses auf die Selbst­vor­nah­me­kos­ten zu berück­sich­ti­gen und führt zu des­sen Kür­zung. Der pla­nen­de Archi­tekt muss im Rah­men sei­nes Pla­nungs­auf­trags – jeden­falls ohne abwei­chen­de ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung – dem Auf­trag­ge­ber bzw. dem aus­füh­ren­den Hand­wer­ker kon­kret

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