Werkswohnung - per gewerblicher Zwischenvermietung

Werks­woh­nung – per gewerb­li­cher Zwi­schen­ver­mie­tung

Die Bestim­mung des § 565 Abs. 1 Satz 1 BGB zur gewerb­li­chen Zwi­schen­ver­mie­tung kann auch in Fäl­len (unmit­tel­bar) anwend­bar sein, in denen der Haupt­mie­ter mit der Wei­ter­ver­mie­tung der betref­fen­den Woh­nung kei­nen Gewinn zu erzie­len beab­sich­tigt, son­dern sie als Arbeit­ge­ber Arbeit­neh­mern als Werks­woh­nung zur Ver­fü­gung stellt. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall

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Der Heidepark Soltau - und das Wohnhaus des Gründers

Der Hei­de­park Sol­tau – und das Wohn­haus des Grün­ders

Ist der Stand­ort und die Grö­ße eines Hau­ses allein durch die Tätig­keit des Bewoh­ners als Betriebs­lei­ter eines Frei­zeit­parks ver­an­lasst, muss er sich dar­an fest­hal­ten las­sen. So kann im Zusam­men­hang mit dem ange­streb­ten Ver­kauf des Wohn­hau­ses einem Fest­stel­lungs­be­geh­ren nicht ent­spro­chen wer­den, dass die­ses Haus nicht nur von Betriebs­an­ge­hö­ri­gen des Parks genutzt

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Mietnebenkosten als lohnsteuerpflichtiger geldwerter Vorteil

Miet­ne­ben­kos­ten als lohn­steu­er­pflich­ti­ger geld­wer­ter Vor­teil

Nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf stellt die Nicht­gel­tend­ma­chung von umleg­ba­ren Neben­kos­ten bei der Woh­nungs­ver­mie­tung an Arbeit­neh­mer eine ver­bil­lig­te Woh­nungs­über­las­sung und damit einen geld­wer­ten Vor­teil und somit Arbeits­lohn dar. Dies gel­te auch dann, wenn die Neben­kos­ten bei "Fremd­mie­tern" eben­falls nicht erho­ben wür­den, der Anteil der Fremd­mie­ter aber unter 10% lie­ge.

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