Wenn der Erbe Anspruch auf eine verschenkte Wiese erhebt

Wenn der Erbe Anspruch auf eine ver­schenk­te Wie­se erhebt

Besteht kein aner­ken­nens­wer­tes leb­zei­ti­ges Eigen­in­ter­es­se des Erb­las­sers an einer Schen­kung, kann von den Erben ein bereits ver­schenk­tes Wie­sen­grund­stück her­aus­ver­langt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Beklag­ten ver­ur­teilt, an den Klä­ger einen Mit­ei­gen­tums­an­teil von 1/​3 an dem Wie­sen­grund­stück zu über­tra­gen. Gleich­zei­tig ist die

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Veräußerungsgewinn aus einem Aktientausch - und der Zeitpunkt der Wertermittlung

Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus einem Akti­en­tausch – und der Zeit­punkt der Wert­ermitt­lung

Bei einem Tausch von Wirt­schafts­gü­tern besteht die Gegen­leis­tung aus dem Wert des Wirt­schafts­gu­tes, das der Tau­schen­de erhält, beim Tausch von Antei­len an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten ist dies der Wert der Antei­le, die der Tausch­part­ner im Gegen­zug hin­gibt . Im Hin­blick auf die Bewer­tung der aus dem Tausch erhal­te­nen Antei­le und dem Zeit­punkt

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