Ver­schmel­zung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft auf ihren Gesell­schaf­ter – und das Gesellschafterdarlehen

Wird eine Kapi­tal­ge­sell­schaft auf ihren Gesell­schaf­ter ver­schmol­zen, gilt eine zum Pri­vat­ver­mö­gen des Gesell­schaf­ters gehö­ren­de For­de­rung gegen die über­tra­gen­de Kör­per­schaft als in das Betriebs­ver­mö­gen des über­neh­men­den Rechts­trä­gers ein­ge­legt. War die For­de­rung wert­ge­min­dert und hät­te sich ihr Aus­fall im Fal­le ihrer wei­te­ren Zuge­hö­rig­keit zum Pri­vat­ver­mö­gen bei der Ver­wirk­li­chung eines Rea­li­sa­ti­ons­tat­be­stands nach §

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Ver­zins­li­che Wert­pa­pie­re – und die vor­aus­sicht­lich dau­ern­de Wertminderung

Bei ver­zins­li­chen Wert­pa­pie­ren, die eine For­de­rung in Höhe ihres Nomi­nal­werts ver­brie­fen, ist eine Teil­wert­ab­schrei­bung unter den Nenn­wert allein wegen gesun­ke­ner Kur­se regel­mä­ßig nicht zuläs­sig. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall ermit­tel­te die kla­gen­de Anle­ge­rin ihren Gewinn nach § 8 Abs. 1 Satz 1 KStG i.V.m. § 4 Abs. 1 EStG. Sie muss dabei gemäß §

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