Wertpapier-Clearing in Deutschland

Wert­pa­pier-Clea­ring in Deutsch­land

Die EU-Kom­­mis­­si­on hat sich nun auch vor dem Gericht ers­ter Instanz der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten mit ihrer Kar­tell­ent­schei­dung zum deut­schen Sys­tem des Wer­t­pa­­pier-Clea­­rings durch­ge­setzt. Das EuG wies jetzt die Kla­ge der Clear­stream Ban­king AG und ihrer Hol­ding, der Clear­stream Inter­na­tio­nal SA, gegen die Ent­schei­dung der Kom­mis­si­on ab, der zufol­ge Clear­stream sich

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Vorsteuerbeträge aus Aktienverkauf

Vor­steu­er­be­trä­ge aus Akti­en­ver­kauf

Ein Unter­neh­mer kann die in Rech­nun­gen i. S. d. § 14 UStG geson­dert aus­ge­wie­se­ne Umsatz­steu­er für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von ande­ren Unter­neh­mern für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, gem. § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG als Vor­steu­er­be­trä­ge abzie­hen. Vom Vor­steu­er­ab­zug aus­ge­schlos­sen ist die Steu­er für die sons­ti­gen Leis­tun­gen,

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Daytrader nicht zwingend gewerblich tätig

Dayt­ra­der nicht zwin­gend gewerb­lich tätig

Umfang­rei­che Wert­pa­pier­ge­schäf­te an in- und aus­län­di­schen Bör­sen­plät­zen stel­len nicht stets eine gewerb­li­che Tätig­keit dar, son­dern kön­nen u.U. als pri­va­te Ver­mö­gens­ver­wal­tung anzu­se­hen sein, so dass zwar die Gewin­ne aus die­ser Tätig­keit der Ein­kom­men­steu­er, nicht aber zusätz­lich der Gewer­be­steu­er unter­lie­gen. Das ent­schied jetzt das Finanz­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg. In dem vom FG ent­schie­de­nen Streit­fall

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