Abwer­bung über das Pri­vat­han­dy

Auch wenn der Arbeit­neh­mer auf sei­nem pri­va­ten Han­dy ange­ru­fen wird, gel­ten die höchst­rich­ter­li­chen Grund­sät­ze zur Wett­be­werbs­wid­rig­keit von Abwer­be­ver­su­chen am Arbeits­platz. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und gleich­zei­tig die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Frank­furt am Main bestä­tigt. Die Par­tei­en sind jeweils bun­des­weit täti­ge Per­so­nal­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men;

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Ver­trags­fal­le Bra­chen­buch­ein­trag – und die Wett­be­werbs­wid­rig­keit der Ver­trags­durch­füh­rung

Zwar ist der Waren­ab­satz durch Abwick­lung von Ver­trä­gen, die ziel­ge­rich­tet und sys­te­ma­tisch unter Anwen­dung grob wett­be­werbs­wid­ri­ger Mit­tel zustan­de gekom­men sind, grund­sätz­lich nicht wett­be­werbs­wid­rig . Anders ist dies dann, wenn das gesam­te Vor­ge­hen dar­auf ange­legt ist, die Betrof­fe­nen in eine "Ver­trags­fal­le" zu locken und sie dann an dem schein­bar geschlos­se­nen Ver­trag

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