Notar

Die Wider­rufs­be­leh­rung und die gezo­ge­nen Nutzungen

Eine Wider­rufs­be­leh­rung, die den Ver­brau­cher bei einem Haus­tür­ge­schäft nicht über die gegen­sei­ti­ge Pflicht zur Her­aus­ga­be gezo­ge­ner Nut­zun­gen belehrt, genügt nicht den Anfor­de­run­gen des § 312 Abs. 2 BGB an eine Beleh­rung über die Rechts­fol­gen des § 357 Abs. 1 und 3 BGB. Ent­behr­lich ist eine Beleh­rung über die Rechts­fol­gen des § 357 Abs.

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Neu­es Mus­ter für Widerrufsbelehrungen

Die Drit­te Ver­ord­nung zur Ände­rung der BGB-Infor­­ma­­ti­on­s­pfli­ch­­ten-Ver­­or­d­­nung ist zum 1. April in Kraft getre­ten. Damit wer­den die Mus­ter für Beleh­run­gen, die Unter­neh­mer Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern über ihre Wider­­rufs- und Rück­ga­be­rech­te ertei­len müs­sen, ent­spre­chend der Kri­tik der Gerich­te an der bis­he­ri­gen Mus­ter­wi­der­rufs­be­leh­rung kla­rer gefasst. Bei bestimm­ten Ver­triebs­ar­ten (etwa bei Haus­­tür- und

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Neu­es Mus­ter für Widerrufsbelehrungen

Heu­te wur­de die Drit­te Ver­ord­nung zur Ände­rung der BGB-Infor­­ma­­ti­on­s­pfli­ch­­ten-Ver­­or­d­­nung im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det. Damit wer­den die Mus­ter für Beleh­run­gen kla­rer gefasst, die Unter­neh­mer Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern über ihre Wider­­rufs- und Rück­ga­be­rech­te ertei­len müs­sen. Die Neu­fas­sung wird am 1. April 2008 in Kraft tre­ten. Bei bestimm­ten Ver­triebs­ar­ten (etwa bei Haus­­tür- und Fern­ab­satz­ge­schäf­ten wie

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