Die Ankün­di­gung der Rück­sen­dung – als Wider­rufs­er­klä­rung

Eine Wider­rufs­er­klä­rung muss nach § 355 Abs. 1 Satz 4 BGB nicht mit Grün­den ver­se­hen sein; ihr muss aller­dings nach § 355 Abs. 1 Satz 3 BGB der Ent­schluss des Ver­brau­chers zum Wider­ruf sei­ner auf den Ver­trags­schluss gerich­te­ten Wil­lens­er­klä­rung ein­deu­tig ent­nom­men wer­den kön­nen. Die Aus­le­gung einer Indi­vi­du­al­erklä­rung ist grund­sätz­lich dem Tatrich­ter vor­be­hal­ten und darf

Lesen

Die neue Matrat­ze – und das Rück­ga­be­recht beim Online­kauf

Schließt ein Ver­brau­cher mit einem Online-Hän­d­­ler einen Kauf­ver­trag über eine neue Matrat­ze, die ihm mit einer Schutz­fo­lie ver­sie­gelt gelie­fert wird, han­delt es sich hier­bei nicht um einen Ver­trag zur Lie­fe­rung ver­sie­gel­ter Waren, die aus Grün­den des Gesund­heits­schut­zes oder der Hygie­ne nicht zur Rück­ga­be geeig­net sind, wenn ihre Ver­sie­ge­lung nach der

Lesen

Online-Matrat­zen­kauf – und das Wider­rufs­recht

Dem Ver­brau­cher kann einen online getä­tig­ten Matrat­zen­kauf auch dann wider­ru­fen, wenn er die um die Matrat­ze ange­brach­te Schutz­fo­lie ent­fernt hat. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall bestell­te ein Ver­brau­cher bei einer Online-Hän­d­­le­­rin über deren Web­site eine Matrat­ze zu einem Kauf­preis von 1.094,52 €, die ihm mit einer ver­sie­gel­ten Schutz­fo­lie gelie­fert

Lesen

Die online gekauf­te Matrat­ze – und das Wider­rufs­recht

Das Wider­rufs­recht der Ver­brau­cher im Fall eines Online­kaufs gilt auch für eine Matrat­ze, deren Schutz­fo­lie nach der Lie­fe­rung ent­fernt wur­de. Der Ver­brau­cher kann die online bestell­te Matrat­ze also aus­pa­cken und aus­pro­bie­ren, bevor er ent­schei­det, ob er von sei­nem Wider­rufs­recht Gebrauch macht. Inso­weit geht der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on davon aus,

Lesen

Wider­ruf eines Ver­brau­cher­dar­le­hens – und der Streit­wert der Fest­stel­lungs­kla­ge des Dar­le­hens­neh­mers

Begehrt ein Dar­le­hens­neh­mer die Fest­stel­lung, dass sich ein Dar­le­hens­ver­trag, der im Fall eines wirk­sa­men Wider­rufs gemäß § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Fas­sung nach den §§ 346 ff. BGB rück­ab­zu­wi­ckeln ist, auf­grund eines Wider­rufs in ein Rück­ge­währ­schuld­ver­hält­nis umge­wan­delt hat, sind für Streit­wert und Beschwer die

Lesen

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Mit der Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts bei Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Die Ver­wir­kung als Unter­fall der unzu­läs­si­gen Rechts­aus­übung wegen der illoy­al ver­spä­te­ten Gel­tend­ma­chung von Rech­ten setzt neben einem Zeit­mo­ment ein Umstands­mo­ment vor­aus. Ein Recht ist ver­wirkt, wenn sich der Schuld­ner wegen der Untä­tig­keit sei­nes Gläu­bi­gers über einen

Lesen

Wider­rufs­recht – und sei­ne Ver­wir­kung

Die Ver­wir­kung als Unter­fall der unzu­läs­si­gen Rechts­aus­übung wegen der illoy­al ver­spä­te­ten Gel­tend­ma­chung von Rech­ten setzt neben einem Zeit­mo­ment ein Umstands­mo­ment vor­aus. Ein Recht ist ver­wirkt, wenn sich der Schuld­ner wegen der Untä­tig­keit sei­nes Gläu­bi­gers über einen gewis­sen Zeit­raum hin bei objek­ti­ver Beur­tei­lung dar­auf ein­rich­ten darf und ein­ge­rich­tet hat, die­ser wer­de

Lesen

Wider­rufs­frist bei Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­gen – in Alt­fäl­len

Ein von Art. 229 § 38 Abs. 3 Satz 1 EGBGB erfass­tes Wider­rufs­recht (etwa für Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­ge) konn­te bis zum Ablauf des 21.06.2016 aus­ge­übt wer­den, wobei zur Frist­wah­rung die recht­zei­ti­ge Absen­dung bis zum Ablauf des 21.06.2016 genüg­te (§ 355 Abs. 1 Satz 2 Halb­satz 2 BGB in der bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Fas­sung). Sowohl der Wort­laut

Lesen

Wider­ruf von Dar­le­hens­ver­trä­gen – und die Zuläs­sig­keit nega­ti­ver Fest­stel­lungs­kla­gen

unter wel­chen Umstän­den kann ein Ver­brau­cher in Wider­rufs­fäl­len eine nega­ti­ve Fest­stel­lungs­kla­ge erhe­ben? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: In dem hier ent­schie­de­nen Fall strit­ten die Par­tei­en um die Wirk­sam­keit des Wider­rufs drei­er Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­ge. Sie schlos­sen (nicht als Fern­ab­satz­ver­trä­ge) im Jahr 2008 drei Dar­le­hens­ver­trä­ge. Dabei belehr­te die

Lesen

Der bereits been­de­te Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Die Ver­wir­kung als Unter­fall der unzu­läs­si­gen Rechts­aus­übung wegen der illoy­al ver­spä­te­ten Gel­tend­ma­chung von Rech­ten setzt neben einem Zeit­mo­ment ein Umstands­mo­ment vor­aus. Ein Recht ist ver­wirkt, wenn sich der Schuld­ner oder die Schuld­ne­rin wegen der Untä­tig­keit ihres Gläu­bi­gers oder ihrer Gläu­bi­ge­rin über einen gewis­sen Zeit­raum hin bei objek­ti­ver Beur­tei­lung dar­auf ein­rich­ten

Lesen

Fern­ab­satz­ge­schäf­te – und die Beweis­last des Ver­brau­chers

Die Dar­­­le­gungs- und Beweis­last für die aus­schließ­li­che Ver­wen­dung von Fern­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln beim Ver­trags­schluss trägt nach all­ge­mei­nen Grund­sät­zen der Ver­brau­cher . Soweit die aus­schließ­li­che Ver­wen­dung von Fern­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln beim Ver­trags­schluss fest­steht, hat der Unter­neh­mer dar­zu­le­gen und gege­be­nen­falls zu bewei­sen, dass dem Ver­trags­schluss ein per­sön­li­cher Kon­takt vor­aus­ge­gan­gen ist, oder dass der Ver­trag nicht im

Lesen

Schuld­bei­tritt im Fern­ab­satz?

Die Vor­schrif­ten über Fern­ab­satz­ge­schäf­te fin­den auf Siche­rungs­ge­schäf­te wie den Schuld­bei­tritt eines Ver­brau­chers kei­ne Anwen­dung, wenn nach den getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen der Unter­neh­mer kei­ne ver­trags­cha­rak­te­ris­ti­sche Leis­tung schul­det. Dem steht nicht ent­ge­gen, dass die Vor­schrif­ten über den Haus­tür­wi­der­ruf auf den von einem Ver­brau­cher erklär­ten Schuld­bei­tritt anwend­bar sind und der Schuld­bei­tritt eines Ver­brau­chers zu

Lesen

Wider­ruf von Fern­ab­satz­ver­trä­gen – und die Moti­ve des Ver­brau­chers

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Fra­ge zu befas­sen, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Ver­brau­cher unter dem Gesichts­punkt rechts­miss­bräuch­li­chen Ver­hal­tens am Wider­ruf eines Fern­ab­satz­ver­tra­ges gehin­dert ist: In dem hier ent­schie­de­nen Fall hat­te der Ver­brau­cher bei einer Händ­le­rin über das Inter­net zwei Matrat­zen bestellt, die im Janu­ar 2014 aus­ge­lie­fert; und vom

Lesen

Wider­ruf eines Dar­lehns­ver­trags in Alt­fäl­len

Die Rechts­fol­gen, die nach Wider­ruf der auf Abschluss eines Dar­le­hens­ver­tra­ges gerich­te­ten Wil­lens­er­klä­rung in Alt­fäl­len ein­tre­ten, in denen § 357a BGB noch kei­ne Anwen­dung fin­det, sind höchst­rich­ter­lich geklärt. Der Bun­des­ge­richts­hofs­recht­spre­chung lässt sich ohne wei­te­res ent­neh­men, dass der Dar­le­hens­neh­mer dem Dar­le­hens­ge­ber gemäß § 346 Abs. 1 Halb­satz 1 BGB Her­aus­ga­be der gesam­ten Dar­le­hens­va­lu­ta ohne

Lesen

End­fäl­li­ges Ver­brau­cher­dar­lehn – und die geplan­te Til­gung mit­tels Lebens­ver­si­che­rung

Ein end­fäl­li­ger Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag, auf den der Dar­le­hens­neh­mer wäh­rend der Lauf­zeit nur Zin­sen an den Dar­le­hens­ge­ber zahlt, und ein im Zusam­men­hang damit abge­schlos­se­ner Ver­trag über eine Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­rung, mit der das Dar­le­hen bei Fäl­lig­keit getilgt wer­den soll, sind kei­ne ver­bun­de­nen Ver­trä­ge im Sin­ne des § 358 Abs. 3 BGB in der Fas­sung des

Lesen

Lexi­ko­thek per Raten­kauf – und der Nut­zungs­er­satz bei Wider­ruf

Vor­tei­le auf­grund einer Teil­zah­lungs­mög­lich­keit begrün­den bei Wider­ruf von Teil­zah­lungs­ge­schäf­ten kei­nen Anspruch auf Ersatz des Wer­tes von Nut­zun­gen. Auf­grund eines wirk­sam erklär­ten Wider­rufs sind nach § 346 Abs. 1, 2 BGB i. V. m. § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB die emp­fan­ge­nen Leis­tun­gen zurück­zu­ge­wäh­ren und die gezo­ge­nen Nut­zun­gen her­aus­zu­ge­ben bzw. – da die

Lesen

Wider­rufs­be­leh­rung in Kur­siv­druck

Eine Her­vor­he­bung der Beleh­rung über das Wider­spruchs­recht nach Abschluss eines Ver­si­che­rungs­ver­trags durch Kur­siv­druck kann den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen des § 5a VVG a. F. genü­gen. Im hier vom Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart ent­schie­de­nen Rechts­streit ist der Ver­trag über eine Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­rung nach dem sog. "Poli­cen­mo­dell" zustan­de gekom­men. Anwend­bar ist mit­hin § 5 a Abs. 1,

Lesen

Geld-Zurück-Garan­tie – wenn gesetz­li­che Rech­te angeb­lich frei­wil­lig ein­ge­räumt wer­den

Der Tat­be­stand der Num­mer 10 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG setzt kei­ne her­vor­ge­ho­be­ne Dar­stel­lung der ver­meint­li­chen Beson­der­heit des Ange­bots, son­dern ledig­lich vor­aus, dass beim Ver­brau­cher der unrich­ti­ge Ein­druck erweckt wird, der Unter­neh­mer hebe sich bei sei­nem Ange­bot dadurch von den Mit­be­wer­bern ab, dass er dem Ver­brau­cher frei­wil­lig ein Recht

Lesen

Das Wider­rufs­recht in der Lebens­ver­si­che­rung

§ 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a.F. ist unter Beach­tung des Urteils des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 19.12 2013 richt­li­ni­en­kon­form ein­schrän­kend aus­zu­le­gen. Danach ent­hält § 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a.F. eine plan­wid­ri­ge Rege­lungs­lü­cke, die richt­li­ni­en­kon­form der­ge­stalt zu schlie­ßen ist, dass die Vor­schrift im Bereich der Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rung und der

Lesen

Abso­lu­te Wider­rufs­frist in der Lebens- und Ren­ten­ver­si­che­rung

Hat­te der Ver­si­che­rer dem Ver­si­che­rungs­neh­mer bei Antrag­stel­lung die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen nicht über­ge­ben oder eine Ver­brau­cher­infor­ma­ti­on nach § 10a des Ver­si­che­rungs­auf­sichts­ge­set­zes unter­las­sen, so galt der Ver­trag auf der Grund­la­ge des Ver­si­che­rungs­scheins, der Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen und der wei­te­ren für den Ver­trags­in­halt maß­geb­li­chen Ver­brau­cher­infor­ma­ti­on als abge­schlos­sen, wenn der Ver­si­che­rungs­neh­mer nicht inner­halb von vier­zehn Tagen –

Lesen

Die Bestä­ti­gung einer Stor­nie­rung

Bei einem online gebuch­ten Schwimm­kurs han­delt es sich um einen Fern­ab­satz­ver­trag, der den Ver­brau­cher zu einem Wider­ruf berech­tigt. Ist die­ses Wider­rufs­recht wirk­sam aus­ge­übt wor­den, ist eine zusätz­li­che Stor­nie­rungs­be­stä­ti­gung nicht erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ams­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Wider­ruf eines Kraul­kur­ses als wirk­sam ange­se­hen. Eine

Lesen

Beleh­rung über ein Wider­rufs­recht – die über­ar­bei­te­te Mus­ter­be­leh­rung

Der Unter­neh­mer, der eine den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen nach § 312 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 BGB , § 355 Abs. 2 BGB nicht genü­gen­de Wider­rufs­be­leh­rung ver­wen­det, kann sich auf die Schutz­wir­kung des § 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV nicht beru­fen, wenn er den Text der Mus­ter­be­leh­rung einer eige­nen inhalt­li­chen Bear­bei­tung unter­zieht; ob die

Lesen

Die geschäft­lich bestell­te und pri­vat bezahl­te Wasch­ma­schi­ne

Für die Beur­tei­lung der Ver­brau­cher­ei­gen­schaft kommt es auf den Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses an, so dass Vor­gän­ge nach dem Ver­trags­schluss, wie die Zah­lung kur­ze Zeit dar­auf, ohne Belang sind. Bei einer Bestel­lung über das Inter­net muss ein­deu­tig die Pri­vat­per­son als Bestel­ler erkenn­bar sein, damit die­sem das Wider­­rufs- und Rück­ga­be­recht zusteht. Mit

Lesen

Die gekauf­te Gast­stät­te – und die Sit­ten­wid­rig­keit des hier­bei geschlos­se­nen Bier­lie­fe­rungs­ver­tra­ges

Gegen­sei­ti­ge Ver­trä­ge kön­nen, auch wenn der Wucher­tat­be­stand des § 138 Abs. 2 BGB nicht in allen Vor­aus­set­zun­gen erfüllt ist, als wucher­ähn­li­ches Rechts­ge­schäft nach § 138 Abs. 1 BGB sit­ten­wid­rig sein, wenn zwi­schen Leis­tung und Gegen­leis­tung objek­tiv ein auf­fäl­li­ges Miss­ver­hält­nis besteht und min­des­tens ein wei­te­rer Umstand hin­zu­kommt, der den Ver­trag bei Zusam­men­fas­sung der

Lesen

Der auf der Hand­werks­mes­se geschlos­se­ne Kauf­ver­trag

Der Gesetz­ge­ber räumt bei soge­nann­ten Haus­tür­ge­schäf­ten ein Wider­rufs­recht ein, unter das auch Ver­trags­ab­schlüs­se im Rah­men von Frei­zeit­ver­an­stal­tun­gen fal­len. Die Inter­na­tio­na­le Hand­werks­mes­se zählt nicht zu den Frei­zeit­ver­an­stal­tun­gen, so dass bei einem dort geschlos­se­nen Kauf­ver­trag kein Wider­rufs­recht nach den Grund­sät­zen der Haus­tür­ge­schäf­te gege­ben ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in

Lesen

Wider­rufs­recht bei unech­ter Abschnitts­fi­nan­zie­rung

Bei einer unech­ten Abschnitts­fi­nan­zie­rung steht einem Ver­brau­cher kein Wider­rufs­recht nach den Vor­schrif­ten über Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­ge gemäß § 495 Abs. 1, § 355 BGB zu, wenn nach Aus­lau­fen der Zins­bin­dungs­frist mit der dar­le­hens­ge­ben­den Bank ledig­lich neue Kon­di­tio­nen für die Zukunft ver­ein­bart wer­den und die Kon­di­tio­nen­an­pas­sung ent­spre­chend dem ursprüng­lich geschlos­se­nen Dar­le­hens­ver­trag voll­zo­gen wird.

Lesen