Die eigen­mäch­ti­ge Sanie­rung einer ehe­ma­li­gen Tagebaufläche

Das Ein­brin­gen, Aus­brei­ten und Ein­ar­bei­ten von Mate­ria­li­en, ins­be­son­de­re auch Klär­schläm­me und Klär­schlamm­ge­mi­sche auf dem Gelän­de eines ehe­ma­li­gen Tage­baus sind Maß­nah­men zur Wie­der­nutz­bar­ma­chung der Ober­flä­che, die nach dem Bun­des­berg­ge­setz und des­sen Rege­lun­gen zu beur­tei­len sind und eines vom Ober­berg­amt geneh­mig­ten berg­recht­li­chen Betriebs­pla­nes bedür­fen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Dres­den in

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Wie­der­auf­fors­tungs­kos­ten – bei vor­he­ri­gem pau­scha­lem Betriebsausgabenabzug

Für Wirt­schafts­jah­re, die nach dem 31.12 2011 begin­nen, gilt allein § 51 EStDV i.d.F. des Steu­er­ver­ein­fa­chungs­ge­set­zes 2011. Die frü­he­re Inan­spruch­nah­me eines pau­scha­len Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs gemäß § 51 EStDV in der zuvor gel­ten­den Fas­sung steht einer gewinn­min­dern­den Berück­sich­ti­gung von Wie­der­auf­fors­tungs­kos­ten in die­sen Wirt­schafts­jah­ren des­halb schon aus die­sem Grund nicht ent­ge­gen. In dem

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