Arbeitsamt Dessau

Die völ­lig über­flüs­si­ge beruf­li­che Eingliederungsmaßnahme

An eine zuge­wie­se­ne beruf­li­che Ein­glie­de­rungs­maß­nah­me sind auch unter Berück­sich­ti­gung vor­han­de­ner Vor­kennt­nis­se in Bezug auf die Eig­nung der Maß­nah­me kei­ne über­spann­ten Anfor­de­run­gen zu stel­len. Mit die­ser Begrün­dung hat das Sozi­al­ge­richt Karls­ru­he in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge gegen eine drei­wö­chi­ge Sperr­zeit abge­wie­sen. Die Klä­ge­rin trat die Maß­nah­me zur Akti­vie­rung und

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Stufenweise Wiedereingliederung und die Kostenerstattung für die Fahrten zum Arbeitsort

Stu­fen­wei­se Wie­der­ein­glie­de­rung und die Kos­ten­er­stat­tung für die Fahr­ten zum Arbeitsort

Bei medi­zi­ni­scher Reha­bi­li­ta­ti­on sieht das Gesetz eine Fahrt­kos­ten­er­stat­tung vor. Bereits die stu­fen­wei­se Wie­der­ein­glie­de­rung an sich gilt als Maß­nah­me der medi­zi­ni­schen Reha­bi­li­ta­ti­on, obwohl es hier nicht z.B. um den Auf­ent­halt in einer medi­zi­ni­schen Reha­bi­li­ta­ti­ons­ein­rich­tung geht, son­dern um Tätig­kei­ten beim Arbeit­ge­ber. Daher hat die Kran­ken­kas­se die Kos­ten für Fahr­ten zum Arbeits­ort zu

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Krankentagegeldversicherung - und die Wiedereingliederungsmaßnahme

Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung – und die Wiedereingliederungsmaßnahme

Geht ein Ver­si­cher­ter im Rah­men einer Wie­der­ein­glie­de­rungs­maß­nah­me gemäß § 74 SGB V sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit an sei­nem bis­he­ri­gen Arbeits­platz in zeit­lich beschränk­tem Umfang nach, so ent­fällt der Kran­ken­ta­ge­geld­an­spruch auch dann, wenn er wäh­rend die­ser Maß­nah­me kei­nen Lohn vom Arbeit­ge­ber, son­dern nur Kran­ken­geld erhält. Inso­weit ist eine Arbeits­un­fä­hig­keit des Ver­si­che­rungs­neh­mers i.S.

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Notwendigkeit einer Weiterbildung zur beruflichen Eingliederung

Not­wen­dig­keit einer Wei­ter­bil­dung zur beruf­li­chen Eingliederung

Ob eine Wei­ter­bil­dung zur beruf­li­chen Ein­glie­de­rung des Arbeits­lo­sen not­wen­dig ist, wird anhand einer gericht­lich nur ein­ge­schränkt über­prüf­ba­ren Pro­gno­se­ent­schei­dung der Arbeits­agen­tur beur­teilt. Wenn die Maß­nah­me noch vor Erlass des Wider­spruchs­be­scheids begon­nen wird, dann ist der maß­ge­ben­de Beur­tei­lungs­zeit­punkt der Erlass des Wider­spruchs­be­scheids. So die Ent­schei­dung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vorliegenden

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Wiedereingliederungsmaßnahme nach abgeschlossener Rehabilitation

Wie­der­ein­glie­de­rungs­maß­nah­me nach abge­schlos­se­ner Rehabilitation

Ist ein Ver­si­cher­ter bei Abschluss einer sta­tio­nä­ren Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­me des Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­gers nicht mehr reha­bi­li­ta­ti­ons­be­dürf­tig, fällt eine im unmit­tel­ba­ren Anschluss dar­an durch­ge­führ­te stu­fen­wei­se Wie­der­ein­glie­de­rung in den Zustän­dig­keits­be­reich der Kran­ken­ver­si­che­rung. Für die Fra­ge der wei­te­ren Reha­bi­li­ta­ti­ons­be­dürf­tig­keit kommt es allei­ne auf die berufs­ty­pi­schen Belas­tun­gen an. Arbeits­platz­spe­zi­fi­sche Beson­der­hei­ten haben außer Betracht zu blei­ben. Ist der

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