Wiedereinstellung nach Befristung - und die Stufenzuordnung

Wie­der­ein­stel­lung nach Befris­tung – und die Stu­fen­zu­ord­nung

Bei der Stu­fen­zu­ord­nung nach Begrün­dung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses, auf das der TVöD (VKA) anzu­wen­den ist, sind Zei­ten ein­schlä­gi­ger Berufs­er­fah­rung aus vor­he­ri­gen befris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen mit dem­sel­ben Arbeit­ge­ber jeden­falls dann zu berück­sich­ti­gen, wenn es jeweils zu kei­ner län­ge­ren als einer sechs­mo­na­ti­gen recht­li­chen Unter­bre­chung zwi­schen den Arbeits­ver­hält­nis­sen gekom­men ist. § 16 Abs. 2 Satz 2 TVöD‑B

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Stufenzuordnung im öffentlichen Dienst - und frühere befristete Arbeitsverhältnisse

Stu­fen­zu­ord­nung im öffent­li­chen Dienst – und frü­he­re befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se

Bei der Stu­fen­zu­ord­nung nach Begrün­dung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses, auf das der Tarif­ver­trag für den öffent­li­chen Dienst (TVöD) in der für die Ver­ei­ni­gung der kom­mu­na­len Arbeit­ge­ber­ver­bän­de (VKA) gel­ten­den Fas­sung anzu­wen­den ist, sind Zei­ten ein­schlä­gi­ger Berufs­er­fah­rung aus vor­he­ri­gen befris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen mit dem­sel­ben Arbeit­ge­ber zu berück­sich­ti­gen, wenn die Wie­der­ein­stel­lung für eine gleich­wer­ti­ge oder gleich­ar­ti­ge

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Wiedereinstellungsanspruch - aber doch nicht wegen eines EMRK-Verstoßes!

Wie­der­ein­stel­lungs­an­spruch – aber doch nicht wegen eines EMRK-Ver­sto­ßes!

Die natio­na­len Gerich­te haben die Ver­pflich­tung, die Gewähr­leis­tun­gen der Euro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on zu berück­sich­ti­gen und in die natio­na­le Rechts­ord­nung mit­tels einer kon­ven­ti­ons­freund­li­chen Aus­le­gung ein­zu­pas­sen. Lässt sich aus dem natio­na­len Recht auch nach kon­ven­ti­ons­freund­li­cher Aus­le­gung unter Anwen­dung der aner­kann­ten Metho­den der Geset­zes­aus­le­gung und Ver­fas­sungs­in­ter­pre­ta­ti­on kein Anspruch her­lei­ten, dür­fen die Gerich­te kei­ne Anspruchs­grund­la­ge

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Anspruch auf Wiedereinstellung der Arbeitnehmer der City-BKK  beim Land Berlin

Anspruch auf Wie­der­ein­stel­lung der Arbeit­neh­mer der City-BKK beim Land Ber­lin

Räumt ein Arbeit­ge­ber anläss­lich der Aus­glie­de­rung eines Geschäfts­be­reichs und des Über­gangs eines Betriebs­teils auf einen ande­ren Inha­ber unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den vom Arbeit­ge­ber­wech­sel betrof­fe­nen Arbeit­neh­mern ein unbe­fris­te­tes Rück­kehr­recht ein, haben die­se Anspruch auf die Neu­be­grün­dung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses mit dem bis­he­ri­gen Arbeit­ge­ber, wenn die in der Rück­kehr­zu­sa­ge genann­ten Bedin­gun­gen erfüllt sind.

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Streitwert bei Klage auf Kündigungsschutz und hilfsweise Wiedereinstellung

Streit­wert bei Kla­ge auf Kün­di­gungs­schutz und hilfs­wei­se Wie­der­ein­stel­lung

Bei einem Zusam­men­tref­fen eines Kün­di­gungs­schutz­an­trags und einer Zah­lungs­kla­ge, deren Erfolg unmit­tel­bar von dem der Bestands­schutz­kla­ge abhängt, besteht wirt­schaft­li­che Tei­li­den­ti­tät, wes­halb die Streit­wer­te nicht zu addie­ren sind, son­dern vom jeweils höhe­ren Wert aus­zu­ge­hen ist . Der mit einer durch­schnitt­li­chen Brut­to­mo­nats­ver­gü­tung des Arbeit­neh­mers zu bewer­ten­de all­ge­mei­ne Wei­ter­be­schäf­ti­gungs­an­trag wirkt sich streit­wert­er­hö­hend aus, da

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Stufenzuordnung bei Wiedereinstellung nach Befristung

Stu­fen­zu­ord­nung bei Wie­der­ein­stel­lung nach Befris­tung

Bei geset­zes­kon­for­mer Aus­le­gung des § 16 Abs. 3 Satz 1 TV‑L beginnt die Stu­fen­lauf­zeit mit der Zuord­nung des Beschäf­tig­ten zu einer Stu­fe sei­ner Ent­gelt­grup­pe nach sei­ner Ein­stel­lung nicht neu zu lau­fen, wenn er zuvor bereits befris­tet bei dem­sel­ben Arbeit­ge­ber beschäf­tigt war und kei­ne schäd­li­che Unter­bre­chung im Sin­ne des Pro­to­koll­erklä­rung Nr. 3 zu §

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