Fulda - Behördenhaus Am Hopfengarten 3

Die zuläs­si­ge Wiederholungskündigung

Eine Kün­di­gung kann nicht erfolg­reich auf Grün­de gestützt wer­den, die der Arbeit­ge­ber schon zur Begrün­dung einer vor­her­ge­hen­den Kün­di­gung vor­ge­bracht hat und die in dem frü­he­ren Kün­di­gungs­schutz­pro­zess mit dem Ergeb­nis mate­ri­ell geprüft wor­den sind, dass sie die Kün­di­gung nicht tra­gen. Mit einer Wie­der­ho­lung die­ser Grün­de zur Stüt­zung einer spä­te­ren Kün­di­gung ist

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Wie­der­ho­lungs­kün­di­gung

Eine Kün­di­gung kann nicht erfolg­reich auf Grün­de gestützt wer­den, die der Arbeit­ge­ber schon zur Begrün­dung einer vor­her­ge­hen­den Kün­di­gung vor­ge­bracht hat und die in dem über die­se geführ­ten Pro­zess mit dem Ergeb­nis mate­ri­ell geprüft wor­den sind, dass sie eine sol­che Kün­di­gung nicht tra­gen. Mit einer Wie­der­ho­lung der frü­he­ren Kün­di­gung ist der

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Wie­der­ho­lungs­kün­di­gung

Eine Kün­di­gung kann nicht erfolg­reich auf Grün­de gestützt wer­den, die der Arbeit­ge­ber schon zur Begrün­dung einer vor­her­ge­hen­den Kün­di­gung vor­ge­bracht hat und die in dem über die­se geführ­ten Pro­zess mit dem Ergeb­nis mate­ri­ell geprüft wor­den sind, dass sie eine sol­che Kün­di­gung nicht tra­gen. Mit einer Wie­der­ho­lung der frü­he­ren Kün­di­gung ist der

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Wie­der­ho­lungs­kün­di­gung

Prä­ju­di­zi­el­le Rechts­ver­hält­nis­se und Vor­fra­gen wer­den nur dann iSv. § 322 ZPO rechts­kräf­tig fest­ge­stellt, wenn sie selbst Streit­ge­gen­stand waren. Es genügt nicht, dass über sie als blo­ße Vor­fra­gen zu ent­schei­den war. Streit­ge­gen­stand einer Kün­di­gungs­schutz­kla­ge nach § 4 Satz 1 KSchG ist, ob ein Arbeits­ver­hält­nis durch eine bestimm­te Kün­di­gung auf­ge­löst wor­den ist (sog. punktuelle

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