Verpfändung eines GmbH-Anteils zur Darlehnssicherung in einer Dreieckskonstellation - und die Besteuerung der Vergütung

Ver­pfän­dung eines GmbH-Anteils zur Dar­lehns­si­che­rung in einer Drei­ecks­kon­stel­la­ti­on – und die Besteue­rung der Ver­gü­tung

Ver­pfän­det ein an einem Dar­le­hens­ver­hält­nis nicht betei­lig­ter Drit­ter einen GmbH-Anteil zur Siche­rung des Dar­le­hens, so kann die Ver­gü­tung, die der Drit­te dafür erhält, ent­we­der zu Ein­künf­ten aus wie­der­keh­ren­den Bezü­gen i.S. des § 22 Nr. 1 Satz 1, 1. Halb­satz EStG oder zu Ein­künf­ten aus Leis­tun­gen i.S. des § 22 Nr. 3 EStG

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Veräußerung einer wesentlichen Beteiligung gegen wiederkehrende Bezüge

Ver­äu­ße­rung einer wesent­li­chen Betei­li­gung gegen wie­der­keh­ren­de Bezü­ge

Bei Ver­äu­ße­rung einer Betei­li­gung i.S. von § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG und Wahl der Zufluss­be­steue­rung (ent­spre­chend R 140 Abs. 7 i.V.m. R 139 Abs. 11 EStR 2001) rich­tet sich die Besteue­rung nach dem im Zeit­punkt des Zuflus­ses gel­ten­den Recht . § 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. c Satz 1 EStG ist bei einer Ver­äu­ße­rung gegen wie­der­keh­ren­de

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Regelmäßige Zahlungen einer Familienstiftung - und die Einkommensteuer

Regel­mä­ßi­ge Zah­lun­gen einer Fami­li­en­stif­tung – und die Ein­kom­men­steu­er

Wie­der­keh­ren­de Bezü­ge, die ein Steu­er­pflich­ti­ger auf­grund eines Ver­mächt­nis­ses von einer gemein­nüt­zi­gen; vom Erb­las­ser mit Ver­mö­gen aus­ge­stat­te­ten Stif­tung erhält, sind dem Grun­de nach gemäß § 22 Nr. 1 Satz 2 Halb­satz 2 Buchst. a EStG steu­er­bar. Der Höhe nach ist die Besteue­rung aller­dings auf den Ertrags­an­teil begrenzt. Nach § 22 Nr. 1 Satz 2 Halb­satz 2 Buchst. a EStG

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